Der Schwarzbrot-König von Wien

8 11 2008

Restaurant-Konzepte können nicht ausgefeilt genug sein denkt mancher Geschäftsgründer. Francisek Trzesniewski hatte 1902 noch keine Ahnung von Systemgastronomie und eröffnete Wiens Trzesniewski-Stammhaus in der Dorotheergasse. Bei Trzesniewski gibt es Schwarzbrot und eine Auswahl von 21 Aufstrichen. Dazu traditionell ein Pfiff - ein Achtel Bier - das Francisek nebenbei erfindet. “Die unaussprechlich guten Brötchen” bekommt man mittlerweile in acht Wiener Filialen. Das Foto zeigt die Variante “Gervais mit Zwiebel”. www.trzesniewski.at


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