Death Valley, wo Steine
von Geisterhand wandern
31
03
2009
Das Phänomen der “Racetracks” im Death Valley wurde nie geklärt. Massive Felsbrocken wandern auf ebenem Grund von selbst. Wie sie sich bewegen wurde bisher weder gefilmt noch beobachtet. Die Theorie geht davon aus, dass der Boden des Racetrack Playa, eines ausgetrockneten Salzsees bei Regen so glitschig wird, dass der Wind die Felsen bewegt. Auch ansonsten kann das Tal mit diversen geologischen Bizarritäten aufwarten: 200 Meter hohe Quarzsand-Dünen, 6.000 Jahre alte Vulkankrater, ausgetrocknete Salzseen, der tiefste Punkt des Kontinents, extreme Hitze usw. Die Ranger im Besucherzentrum erklären gerne, was Besucher sehen sollten. Auf jeden Fall ist das Death Valley einen Ausflug wert - es gibt zwei Hotels im Nationalpark, das luxuriöse Furnace Creek Inn (mit Golfplatz) und die Furnace Creek Ranch. Death Valley, offizielle Webseite des Nationalparks: www.nps.gov/deva. Foto: © Mark Lotterhand / Fotolia.





