3
02
2009
.. im Winter, wenn in der Arbeit alles schief läuft, die Wohnung ein einziges Chaos ist und auch sonst vieles anders läuft, als man es sich wünscht, empfehle ich, sich an Angenehmes zu erinnern. Mir fällt spontan die Wüste ein, das Death Valley, wo ich auf der Furnace Creek Ranch eine der erinnerungswürdigsten Nächte meines Lebens hatte. Nein, nicht was so mancher jetzt denkt. Sondern im beheizten Pool, auf einer uralten Ranch, unter dem Sternenhimmel der bizarrsten Landschaft der Welt mit einer Freundin die ganze Nacht verbracht. Die Furnace Creek Ranch datiert auf 1880, ich denke, dass sie in den 50ern in ein Hotel umgewandelt wurde. Daher rührt wohl der schrulligste Cheap-Hotel-Charme, den man sich vorstellen kann. Von der geblümten Polyester-Tagesdecke bis hin zum Old-School-Phone (Foto). Sollte es irgendjemanden mal nach Los Angeles oder Las Vegas verschlagen, unbedingt hinfahren und vorher reservieren, die Zimmer sind begehrt, denn es gibt nur zwei Hotels im Death Valley. Doppelzimmer ab 95 Euro pro Nacht. Infos: www.furnacecreekresort.com. Infos zum Death Valley Nationalpark: de.wikipedia.org/wiki/Death_Valley
Kommentare : 2 Kommentare »
Kategorien : Los Angeles, Furnace Creek Ranch Death Valley, Death Valley, Kalifornien, Las Vegas, USA, Hotels
5
01
2009
1.300 Hotelzimmer, diverse Freizeitpark-Attraktionen, Hunderte Restaurants und Shops und das alles in einer komplett artifiziellen Science-Fiction-Umgebung: Das ist DestiNY USA im Staat New York. Hier soll man sich entspannen, genießen und vor allem shoppen, denn alles ist käuflich. Und, man kann es kaum glauben: DestiNY ist auch noch ein Umweltschutzprojekt! Der ganze Komplex wird mit erneuerbaren Energien versorgt, um endlich der Abhängigkeit von fossilen Flüssigkeiten ein Ende zu setzen. Die Eröffnung steht noch nicht fest, gebaut wird schon seit einigen Jahren. Spooky, oder? Infos & Foto © www.destinyusa.com
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : USA, Hotels
4
01
2009
Wenn ich jetzt ein versnobter Ostküsten-Bewohner wäre, von Geburt an beheimatet in Manhattan, würde ich das folgendermaßen erklären: “Eurotrash ist der menschliche Müll aus Europa, der die USA überschwemmt. Backpacker, Studenten, Sprachschülerinnen, Green-Card-Suchende, Sinnsuchende, Adelige, illegal arbeitende, die ohne jegliche wirtschaftliche Not aus Europa geflüchtet sind, europäische Pornodarsteller genauso, wie Business People und natürlich Engländer, die sind besonders verhasst. Kurz: Alle Europäer, die es krampfhaft schaffen wollen in den USA.” Das erklärt auch, warum manch einer mit einem zynischen “Welcome to New York, from here on it’s downhill” begrüßt wird. Anm. der Redaktion: Nur eine Begriffsklärung - keine Reisewarnung.
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : New York, USA
28
12
2008
Die so ausgeglichen wirkende Eva Mendes ist in die Cirque Lodge in Utah eingecheckt. Mitten in den Bergen, direkt am Skigebiet, gebaut aus Naturstein, Holz und Glas sieht die Klinik eher aus wie ein Ski-Ressort als ein Ort des Drogenentzugs (www.cirquelodge.com). Auch The Meadows in Arizona, wo Kate Moss sich rehabilitierte, kann mit jedem edlen Landhotel mithalten (www.themeadows.org), genau wie die Betty Ford Clinic in Rancho Mirage, Kalifornien - 30 Tage dort kosten nicht umsonst 24.000 Dollar (www.bettyfordcenter.org). Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als würde ganz Hollywood Party machen bis zum Umfallen und dann, wenn Regeneration nötig ist, in eine schicke Entzugsklinik einchecken. Foto © www.themeadows.org
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : Utah, Kalifornien, Arizona, USA
26
12
2008
Meine neue Serie auf Focus Online Reisen startet heute mit New York Desserterien und kommt zukünftig jeden Montag frisch aus meiner häuslichen Reiseredaktion. Freue mich über Trends & Tipps & Inspirationen aus der ganzen Welt. Schreibt mir: redaktion@travelinstyle.de. Hier lesen: redaktion@travelinstyle.de. Hier lesen: www.focus.de/reisen
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : New York, USA, Small Talk
13
12
2008
Jogging-Sightseeing oder Sightjogging entwickelt sich zum Tourismus-Trend. In Rom (www.sightjogging.it), in Berlin (www.sightjogging-berlin.de) und in den größten Städten der USA (www.cityrunningtours.com) holen Fitnesstrainer Touristen in ihren Hotels ab und laufen mit ihnen in 60 Minuten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab. Irgendwie seltsam, irgendwie sinnvoll. Joggend die Spanische Treppe zu besichtigen ist tatsächlich ein wenig crazy, einen privaten Guide zu haben, der zugleich Personal Trainer ist hat aber auch einen coolen Touch. Preise um die 80 Euro pro Stunde sind sportlich, aber für manchen Business Traveller sicherlich bezahlbar für eine Stunde Social-Sport-Sightseeing. Foto © www.sightjogging.it
Kommentare : 2 Kommentare »
Kategorien : Rom, Italien, USA, Deutschland, Berlin
6
12
2008
Las Vegas wird wieder sexy. Im absoluten Club-Hotspot der Stadt, dem Pure im Caesar’s Palace gibt es nicht nur eine Pussycat Dolls Bar, sondern neuerdings auch eine Pussycat Dolls Casino, wo Go-Gos in Käfigen zwischen Roulette-Tisch und Black-Jack-Runde tanzen. Überhaupt wird Las Vegas wieder sexier, es gibt sogar Topless-Pools, also Oben-ohne-Schwimmbäder. Und auch die Shows werden wieder wilder: die Pussycat Dolls sorgen für frivoles Amüsement in ihrem eigenen Club und die Burlesque-Szene hat Vegas zu ihrer neuen Hauptstadt gemacht. Wie und wo genau gestrippt wird, kann man in meinem nächsten Trendreport am Montag in Erfahrung bringen: www.focus.de/reisen/urlaubstipps/trendreport. Foto © www.purethenightclub.com
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : USA, Las Vegas
6
12
2008
Dita von Teese macht großen Ausverkauf, zum Beispiel von ihr getragene getragene Seidenstrümpfe für 85 US-Dollar das Paar. Verrückt, oder nicht? Shop & Foto © www.ditasdomain.com
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : USA, Small Talk
2
12
2008
Da gibt es eine stylishe, japanische Dessertbar in New York City, die für Furore sorgt. Ausgerechnet die besten Cupcakes der Stadt soll Kyotofu backen. Dabei war das doch das Privileg der Magnolia Bakery, die ihre sogar rationieren musste, weil sie so begehrt waren. Times are changing! Kyotofu verlässt aber auch die bekannten Wege und macht Sorbets aus Soja, Desserts mit geröstetem grünem Tee und japanischen Bergpfirsichen. Kein Wunder, dass die innovations-süchtigen New Yorker verrückt sind nach dem kleinen Restaurant. Foto © www.kyotofu-nyc.com
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : New York, USA
13
11
2008
Diese phänomenale Sandstein-Formation dürfen nur 20 Personen pro Tag besuchen. Die Besuchserlaubnis vergibt das Bureau of Land Management in Arizona. Zehn Permits gibt es vorab im Internet, zehn am jeweiligen Tag per Verlosung. The Wave ist Teil der Coyote Buttes, die wiederum in der Paria Canyon-Vermilion Cliffs Wilderness Area zwischen den Staaten Arizona und Utah liegen. Damit illegale Hiker nicht wissen wo es lang geht, erklären Ranger den Weg zu Welle, der nicht ausgeschildert ist. Wenn man ohne Permit erwischt wird gibt’s eine Standpauke und ein Paar Hundert Dollar Strafe. Die Permit-Vergabe regelt das Bureau of Land Management, mehr Infos: www.blm.gov/az/st/en/arolrsmain.html. Foto: © Jimmy Lopes / Fotolia
Kommentare : Keine Kommentare »
Kategorien : USA, Blog