València, die beliebte Region lockt auch Individualisten
1 03 2011Die im Osten gelegene Autonome Region Valencia ist eine der beliebtesten Urlaubsregionen Spaniens. Zu ihr gehören die Provinzen Alicante, Castellón und València selbst.
Trotz vieler Touristen ist die Region absolut sehenswert und hält auch für Erholungssuchende und Invididualreisende das Passende bereit, denn València erhebt für sich den Anspruch, Gästen nur das Beste zu bieten.
Über die mediterrane Landschaft erstrecken sich Reisfelder, Gemüsegärten, Lagunen und wunderschöne Buchten.
Fast das ganze Jahr hindurch herrscht an der Küste das warme und milde Klima. Im Landesinneren sind die Temperaturen etwas extremer und trockener.
Die mehr als viereinhalb Millionen Einwohner sprechen Spanisch und Valencianisch. Das Volk ist extrovertiert und freundlich. An ihrer Freude für traditionelle Feste mit Musik und Feuerwerk lassen sie Gäste gerne teilhaben. Sie lieben aber auch die Modernität der wohlhabenden Region.
Die Region València ist reich an kulturellem Erbe, wie die berühmten prähistorischen Felsenmalereien, eine große Zahl an Burgen, Festungen, Palästen, Kathedralen, archäologischen Fundstätten und gut erhaltene Altstädte.
An den Küsten, wie der beliebten Costa Blanca in der Provinz Alicante, locken kilometerlange Strände, türkisblaues Meer und viele Sonnenstunden. Wer hier urlaubt muss sich aber keineswegs mit Massenbetrieb in einem Hotelbunker zufrieden geben, denn auch hier stehen stilvolle, individuelle Hotels und Unterkünfte den Gästen zur Verfügung.
Die Stadt Valencia selbst gilt als eine der schönsten Städte Europas. Dort befinden sich mitten im pulsierenden Leben der kosmopolitischen Stadt elegante Hotels in Valencia in historischen Gebäuden, die sich durch exzellenten Service auszeichnen.
Wer es gerne ruhig möchte, dem stehen Unterkünfte im Hinterland der Region València zur Verfügung. Stilvolle Fincas, auch mit Pool, bieten Erholung inmitten von Ruhe und einer fantastischer Landschaft.
Sportbegeisterte kommen in València ebenfalls auf ihre Kosten. Wassersport hat dort Tradition und moderne Golfplätze laden zum Abschlag ein. Sportarten wie Kanufahren, Klettern, Reiten oder Mountainbiken finden im inneren Land einen idealen Rahmen.
Kategorien : Spanien
Schnell, gut, gesund und very fashionable sind die noch relativ neuen und stark expandierenden Fast-Good-Restaurants in Madrid. Wer dahinter steckt? Molekularkoch und Tausendsassa Ferran Adrià aka El Bulli. Der Meister gilt als bester Koch der Welt, war Teilnehmer beim Kunstfestival Documenta 12 und betreibt ein Restaurant in Katalonien, das auf Jahre ausreserviert ist. Ein bisschen “El Bulli” für alle hat er sich wahrscheinlich gedacht, als er Fast Good mitgründete. Foto ©
Bei mir gibt es nur die die Kategorisierungen:1 Cheap & Charming = die nette Pension, die Hütte am Strand, das lässige Hostel2 Chic & Expensive = das Designhotel3 Great Luxury = das Luxushotel4 Big Depression = alles andereIch behaupte nun auch noch, dass gerade eine fünfte entsteht, die den Trend der Zukunft widerspiegelt. Nennen wir es Cheap & Contemporary. Da hätten wir günstige und zugleich ästhetische Schlafkabinen wie die No-Frills-Designhotels Yotel oder easyHotel, Kunsthotels wie das Propeller Island in Berlin und jetzt: das günstige Hotel, das beides miteinander vereint. Das beste Beispiel kommt mal wieder aus den Lifestyle-Metropolen Amsterdam und Barcelona. Chic and Basic heißt dieses zeitgenössische, schöne, mittelpreisige Hotel mit unglaublich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Und wer schon mal in Barcelona war, weiß, dass ein annehmbares Zimmer im In-Viertel El Born mehr als 55 Euro pro Person kostet. Früher zumindest. Schöne, moderne Zeiten! Mehr Infos & Foto ©
Das Hotel Marqués de Riscal sieht nicht nur very special aus, es ist es auch! Den Stift für die Dachkonstruktion hat niemand Geringeres als Star-Architekt Frank Owen Gehry geschwungen (ja, genau der vom Guggenheim in Bilbao). Es liegt mitten in einem Weinanbaugebiet, im Rioja im Baskenland, womit sich die Frage, was man dort macht gleich mal selbst beantwortet. Trinken, essen, schlafen, Weinkeller besichtigen, ins Vinothérapie-Spa einchecken und die täglichen Kater behandeln lassen. Allen Ernstes ist das Hotel wirklich etwas für Weinkenner. Marqués de Riscal ist ein renommiertes Weingut, die Keller und Lager sind fast noch spektakulärer als das Dach des neuen Hotels drüber. Doppelzimmer inklusive Frühstück und Spa-Behandlung ab 390 Euro. Foto ©
Wie die meisten Menschen in den Metropolen dieser Welt, werde ich allein aus Gründen der Wahrscheinlichkeit nie eine zentral gelegene Dachterrassen-Wohnung mein eigenen nennen dürfen. Dafür kann man sich solch schicke Wohnobjekte hier und da mal mieten. Zum Beispiel das Penthouse auf dem Foto. Es liegt an Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas im Barrio Gotico, hat Platz für bis zu vier Personen und kostet ab 170 Euro die Nacht. Mehr Appartments in Barcelona & Foto ©
Barcelonas Schokogötter müssen verrückt geworden sein! Fünf Chocolatiers-Chefs rühren in ihren Schüsseln, bis sie wieder neue und wilde Ideen haben, die noch keiner vor ihnen hatte. Check this:
“Das ist mein Urlaub!”, rief meine Freundin Mirjam vollkommen empört, als ich erzählte, ich führe mit meinem Freund nach Formentera. Und so hatte ich auf der Insel ein latent schlechtes Gewissen, schließlich hatte ich - ohne es zu merken - einen Urlaubstraum geklaut. Mittlerweile bin ich zwar mit besagtem Herrn nicht mehr liiert und der gestohlene Urlaub ist immer wieder eine erheiternde Geschichte. Egal in welcher Begleitung - Formentera kann ich jedenfalls allerwärmstens empfehlen! Diese Balearen-Insel ist klein, nur 19 Kilometer lang und per Fähre von Ibiza aus erreichbar. Die Strände sind weiß, das Wasser ist türkis, die Dünen dank EU-Geldern mit Holzstegen durchzogen, die nicht nur gut aussehen, sondern vor allem die Natur schonen. An Formenteras Nordspitze liegt die Mini-Insel S’Espalmador, die man per Boot oder durch das seichte Wasser watend erreichen kann. Karibik-Feeling mitten in Europa!
Tagsüber liegen Dutzende Yachten vor der Küste, machen auch mal Naomi und Linda einen Landgang, gibt es was zu gucken. Abends fahren die Edel-Boat-People zurück nach Ibiza und die Insel-Bewohner und echten Gäste bleiben unter sich, finden sich in der Blue Bar an Kilometer 7,9 oder in der Fonda Pepe ein, die seit Jahrzehnten in ganz Spanien berühmt ist und Intellektuelle und Bohemiens aus aller Welt anzieht. Nur im August sollte man Formentera meiden - dann ist die Insel fest in der Hand junger, italienischer, fanatisch hupender Vespa-Fahrer. Hunderte!
Was passiert, wenn sich ein international gefragtes Top-Model, ein erfolgreicher argentinischer Modedesigner und Spaniens innovativster Innenarchitekt zusammentun und eine Eisdiele eröffnen? Sie erschaffen eine superstylishe In-Adresse, die vor allem abends von Szenevolk überrannt wird. Smoothies, abgefahrene Eisrezepturen und Desserts werden im „Bajó Cero“ in minimalistisch-weißer Raumschiffatmosphäre serviert.





