Design-Kommune an der Chinesischen Mauer

1 04 2009

In einem kleinen Tal an der Chinesischen Mauer, am Abschnitt Shuiguan, hoch oben in den Hügeln gelegen haben zwölf asiatische Architekten Villen und Chalets gebaut. Diese kleine Luxuskommune begann 2002, wurde zwischendurch von Kempinski übernommen und entwickelte sich zum Architekten-Traumdorf mit 236 Zimmer und Suiten, einem Spa und zwei Restaurants. Die phantastische Chinesische Mauer erreichen Gäste ganz einfach über einen privaten Pfad. Eine Nacht im Fünf-Sterne-Hotel Commune by the Great Wall Kempinski Peking kostet pro Person ab 120 Euro, die Investition dürfte sich lohnen, alleine schon, weil man die Great Wall zeitweise für sich alleine haben dürfte. Commune by the Great Wall Kempinski, www.kempinski.com



Bejings Red Capital Ranch

13 12 2008

Meine lieben Leser, ich quäle mich gerade mit der Organisation meines Peking-Trips. Leider waren manche Tipps schon ausgebucht und ich will nicht in einem x-beliebigen Standard-Hotel landen. Auch die Verständigung ist schwer, wenn man eine Telefonleitung erwischt, dann scheitert es auch gerne mal an chinesisch ausgesprochenem Englisch, das nicht einfach zu verstehen ist. Da bin ich auf dieses schicke Öko-Resort in der Nähe der Stadt (90 km), an der Chinesischen Mauer gelegen, gestoßen: Die Red Capital Ranch. Eine Oase, mitten in der Natur. In Peking selbst betreiben die Red Capitals ein Boutique-Hotel, wo ich Nacht 3 verbringen werde. Womit 3 von 7 Nächten safe sind. Immerhin! T.B.C. Foto © www.redcapitalclub.com.cn



Madam in Beijing

1 12 2008

Peking war cool, die Preise unglaublich. Taxifahrten innerhalb der riesigen Stadt: Immer unter 3 Euro. Stange Zigaretten: 9 Euro. Schicker Friseur: 6 Euro. Massage im Luxus-Spa: 13 Euro. Essen gehen zu siebt: 14 Euro. Trinkgeld: Unüblich. Hat Spaß gemacht, sich als “Madam” die Koffer tragen und die Haut mit Lavendelöl massieren zu lassen. Wie man zurechtkommt ohne chinesisch zu können oder die Schriftzeichen zu beherrschen? Man muss immer alle Ziele in zwei Sprachen dabei haben (siehe Foto), um dem Taxifahrer einen Zettel in die Hand drücken zu können. Rezeptionistinnen oder andere bilinguale Chinesen übersetzen das dann freundlicherweise immer vor der Abfahrt.  Übersetzung vergessen? Lost in Beijing!  Das Haoyuan Hotel möchte ich an dieser Stelle dringend empfehlen. Hinter einem imposanten, rot gelackten Portal liegt in diesem klassisch-chinesischen Hofhaus (ja, es gibt noch einige wenige Hutongs zwischen all den Wolkenkratzern) ein schickes Boutique-Hotel. In den beiden Innenhöfen herrscht himmlische Ruhe, obwohl das Haoyuan superzentral gelegen ist (www.haoyuanhotel.com).