Bobos aufgemerkt: Die Gebrüder Costes..

13 01 2012

.. haben Paris’ lässigste Locations unter ihrer Fuchtel. Wer sich an sie hält, kann quasi beim stylishen Auftritt in der Metropole an der Seine nichts falsch machen.

Da wäre das edle Café Marly in den Arkaden des Louvre (www.louvre.fr). Das spacige In-Restaurant Georges in der 6. Etage des modernen Museums Centre Pompidou (www.centrepompidou.fr) und natürlich das Costes, ein Hotel in Paris, das in Sachen Style nicht zu toppen ist (www.hotelcostes.com).

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Paris Reise - die versteckten Sehenswürdigkeiten

27 05 2011

Auf jeder Paris Reise sieht man ihn und doch erklimmen ihn nur die wenigstens Paris Touristen. 284 Stufen muss man hoch steigen, um auf die Aussichtsplattform des Arc de Triomphe zu gelangen und die Champs Elysées, die berühmteste Prachtstraße Paris überblicken zu können.

Zwischendurch gibt es im Attika-Saal eine kurze geschichtliche Aufklärung, denn unter dem Triumphbogen von Paris befindet sich auch das Grab des unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Zur Gedenken an die Toten, die nie identifiziert wurden brennt die “Ewige Flamme der Erinnerung”.

In Auftrag gegeben wurde der Bau des Arc de Triomphe von Napoleon 1806 nach der Schlacht von Austerlitz. Vollendet wurde er allerdings erst 30 Jahre später, als der berühmteste französische Feldherr schon gestorben war.

Oben angekommen kann man übrigens nicht nur die zwölf sternförmig verlaufenden Straßen der Champs Elysées sehen, sondern auch das moderne Pendant des Triumphbogens im Viertel La Defense “Le Grand Arche“.

Ähnlich wie im Arc de Triomph verbirgt sich in vielen Gebäuden in Paris etwas Unerwartetes: ein Feinschmecker-Restaurant, eine Aussichtsplattform usw., so kann man die Stadt jedes Mal aufs Neue entdecken.



Das wohl coolste Hotel in 2008

26 12 2008

Da oben, auf dem Dach des Palais de Tokyo, in dem das Museum für moderne Kunst beheimatet ist, steht es. Das Hotel Everland ist ein Projekt des Schweizer Künstlerpaares L/B, Sabina Lang und Daniel Baumann. Von Yverdon über Burgdorf und Leipzig ist es im Oktober 2007 nach Paris gezogen, wo es bis Ende 2008 bleibt. Klar, es ist ausgebucht, aber immer 60 Tage im voraus ist die Lounge für 333 bzw. 444 Euro online verfügbar. Wer nicht schnell genug klickt, muss nicht traurig sein: Man kann das mobile Hotel während der Öffnungszeiten des Museums besichtigen, ab 18 Uhr ist es allerdings den glücklichen Gästen vorbehalten. Info & Foto © www.everland.ch



Chanel tourt um die Welt

1 12 2008

New York, Tokyo, Hongkong, London, Paris, Moskau - der mobile Kunst-Container von Chanel tourt bis 2010 und befindet sich derzeit in New York, nächste Station: London. In dem abgefahrenen Schnecken-Gebilde stellen 20 Künstler ihre Interpretation der Chanel-Rautentausche aus. Initiator: der große Karl Lagerfeld. Architektin: Zaha Hadid. Cooles Projekt. Wer mehr von Zaha Hadids Baukünsten sehen will, kann dies übrigens auch in Deutschland und Österreich tun. Zum Beispiel stammt der Entwurf der Feuerwehrstation des Möbelherstellers Vitra in Weil am Rhein von der aus dem Irak stammenden und in London lebenden Star-Architektin. Auch das BMW-Werk in Leipzig, die Bergisel-Sprungschanze und die Stationen der Seilbahn auf die Hungerburg in Innsbruck sind einige ihrer kühnen Entwürfe (www.zaha-hadid.com). Foto © www.chanel-mobileart.com