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2008
Da oben, auf dem Dach des Palais de Tokyo, in dem das Museum für moderne Kunst beheimatet ist, steht es. Das Hotel Everland ist ein Projekt des Schweizer Künstlerpaares L/B, Sabina Lang und Daniel Baumann. Von Yverdon über Burgdorf und Leipzig ist es im Oktober 2007 nach Paris gezogen, wo es bis Ende 2008 bleibt. Klar, es ist ausgebucht, aber immer 60 Tage im voraus ist die Lounge für 333 bzw. 444 Euro online verfügbar. Wer nicht schnell genug klickt, muss nicht traurig sein: Man kann das mobile Hotel während der Öffnungszeiten des Museums besichtigen, ab 18 Uhr ist es allerdings den glücklichen Gästen vorbehalten. Info & Foto © www.everland.ch
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Kategorien : Paris, Frankreich, Hotels
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2008
New York, Tokyo, Hongkong, London, Paris, Moskau - der mobile Kunst-Container von Chanel tourt bis 2010 und befindet sich derzeit in New York, nächste Station: London. In dem abgefahrenen Schnecken-Gebilde stellen 20 Künstler ihre Interpretation der Chanel-Rautentausche aus. Initiator: der große Karl Lagerfeld. Architektin: Zaha Hadid. Cooles Projekt. Wer mehr von Zaha Hadids Baukünsten sehen will, kann dies übrigens auch in Deutschland und Österreich tun. Zum Beispiel stammt der Entwurf der Feuerwehrstation des Möbelherstellers Vitra in Weil am Rhein von der aus dem Irak stammenden und in London lebenden Star-Architektin. Auch das BMW-Werk in Leipzig, die Bergisel-Sprungschanze und die Stationen der Seilbahn auf die Hungerburg in Innsbruck sind einige ihrer kühnen Entwürfe (www.zaha-hadid.com). Foto © www.chanel-mobileart.com
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2008
.. haben Paris’ lässigste Locations unter ihrer Fuchtel. Wer sich an sie hält, kann quasi beim stylishen Auftritt in der Metropole an der Seine nichts falsch machen. Da wäre das edle Café Marly in den Arkaden des Louvre (www.louvre.fr). Das spacige In-Restaurant Georges in der 6. Etage des modernen Museums Centre Pompidou (auf dem Foto zu sehen, www.centrepompidou.fr) und natürlich das Hotel Costes, das in Sachen Style nicht zu toppen ist (www.hotelcostes.com). Es ist definitiv mehr als ein Designhotel mit angesagtem Restaurant - dank Shop mit Accessoires, Delikatessen, eigenen Parfum-Kreationen und einer Art Plattenfirma für coole CDs ist es wohl am ehesten ein als Unterkunft getarntes Lifestyle-Imperium für Bobos (= Bourgeois + Bohemian). Schade nur, dass es hinter den schicken Kulissen zu Revolten der Mitarbeiter kommt, die Gewerkschaftslos vor sich hinarbeiten müssen. Gerüchte mit wahrem Kern! Foto © www.centrepompidou.fr
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