Wellnesstrend

12 01 2011

Der neue Hype Wellness hat ja inzwischen schon die gesamte Urlaubswelt und den gesamten Tourismussektor erobert. Überall auf der Welt schießen neue Wellnesshotels und neue Wellnessresorts aus dem Boden und überfluten die Hotelindustrie. Ausserdem werden fast alle bereits bestehenden Hotels um einen Wellnessbereich erweitert und so in Wellnesshotels umgebaut. In jedem Dorf, in jeder Stadt und in jedem Tourismusgebiet gibt es ein Wellnesshotel, wie zum Beispiel das Vitalhotel Therme Geinberg.Doch es hat nicht den Anschein, als wären es zu viele Hotels, ganz im Gegenteil. Den Wellnesshotels werden die Türen eingerannt und der Strom an Urlaubern und Wellnesskonsumenten reißt einfach nicht ab. Das hat aber auch einen guten Grund, denn Wellness kann vielen Menschen genau das geben was sie brauchen.In unserer heutigen Zeit stehen sehr viele Menschen einfach permanent unter Druck und unter gewaltigem Stress. Dieser Stress kommt aus der Arbeit und viele können ihn auch in ihrer Freizeit einfach nicht ablegen. Dadurch werden der menschliche Körper und auch der menschliche Geist langsam zermürbt und man brennt aus. Und genau da kommt Wellness ins Spiel. In so einer Situation kann Wellness helfen den Körper zu regenerieren, man kann sich entspannen und findet Ruhe. Darum ist Wellness bei den Menschen so beliebt und kann so einen unheimlichen Erfolg verbuchen.Obertauern Hotel PoolWellness wird inzwischen wirklich schon überall angeboten. Es ist ganz egal welchen Urlaub man heutzutage bucht, man kann sich sicher sein, dass man, wenn man will, auch Wellness-Angebote in Anspruch nehmen kann. Auch in den Hotels in Obertauern, einem Skigebiet, gehören Wellnessbereiche zur Grundausstattung. Es gibt Wellnessbereiche in Hotels in der Wüste, Wellnesshotels im schönen Bayern etc. Einfach überall gibt es Wellness und überall wird Wellness auch genutzt und geliebt. Wellness ist ein weltweites Phänomen und das heißt, dass die Menschen auf der Welt überall das gleiche wollen und brauchen. Wellness regiert und zwar immer und überall.



Fasching In Style

28 12 2008

Kein Paradox, sondern durchaus möglich, wie die Wiener immer wieder beweisen. Zum Beispiel beim Rosenball, der seit 18 Jahren parallel zum Wiener Opernball stattfindet. Gastgeberin ist die schicke Miss Candy, die auf dem Bild zu sehen ist und von ihren Gästen “Glamouröse Kostümierung oder Abendkleidung” erbittet. Das Motto im vergangenen Jänner lautete “Black Pearls”, 2009 steigt der Rosenball am 19. Februar. Das extrem schicke Barock-Palais Auersperg wird von DJs beschallt und überhaupt sind Glamour und Kostüme einfach eine lässige Kombi. Gilt übrigens auch für den alljährlichen Wiener Life Ball (www.lifeball.org), den man in diesem Zusammenhang kurz erwähnen muss. Am 16. Mai 2009, Tickets hochbegehrt. Infos & Foto © www.heaven.at/_rosenball



Kloster auf Zeit

27 12 2008

Wo wir schon beim Thema sind: Wer sich besinnen will, kann auch ohne Flug nach Korea in ein Kloster einchecken. Hier finden sich jede Menge Klöster, die Gäste auf Zeit aufnehmen. Schweiz: www.kath.ch/kloster_auf_zeit. Österreich: www.kloesterreich.at. Deutschland: www.kath.de/gruenewald/kloster/. Foto © www.klosteraltdorf.ch



Beton-Schlafröhren für Donauradler

13 11 2008

2005 in Linz, 2006 in Ostheim, 2007 in Maribor, Slowenien und 2008 in Ottensheim bei Linz - das sind die Stationen des Parkhotels, das aus drei Kanalrohren besteht. Duschen etc. werden im öffentlichen Raum bereit gestellt, z.B. Schwimmbädern und Schulen. Das Parkhotel gibt es immer nur von Mai bis Oktober, im Winter ist es geschlossen. Nach der Online-Buchung erhält der werte Gast einen Zahlencode, mit dem sich seine Suite im gebuchten Zeitraum öffnen lässt. Pay as you wish: Gezahlt wird, was beliebt. Hut ab, Österreich! Infos & Foto © www.dasparkhotel.net



Lying Dinner und Hollywood-Fußpilz

8 11 2008

undefinedDie Liege-Restaurants der Welt haben soeben einen Neuzugang bekommen: Den Phoenix Supper Club Vienna. Für 69 Euro plus Getränke kann man auf weißen Betten dinnieren und sich dabei von einer Show entertainen lassen. Los ging der Hype um die Fressgelage 1999 mit dem Amsterdamer Supperclub (Foto), den es mittlerweile in Rom, San Francisco und Istanbul gibt. Der Bed Supperclub in Bangkok machte ebenfalls weltweit Furore. Nicht zu vergessen: Das Münchner Nektar, Berlins Bungaluu und Spindler&Klatt. Ich persönlich bevorzuge Essen im Sitzen mit Schuhen und Gesprächen, aber der ungebremste Erfolg des Liege-Dinners spricht ja für sich. Und Massagen gibt es zwischendurch auch noch. Wenn man Pech hat, ging der eigenen Kopfmassage eine Fußmassage voraus - ohne Händewaschen. Und wenn man Glück im Unglück hat - so erging es einem Freund von mir - war ein Star der Fuß-massierte, der gerade “Das Parfum” in München drehte. “Wenigstens habe ich den Fußpilz von Dustin Hoffmann am Kopf”, lautete der trockene Kommentar des Betroffenen.

Supperclub, Amsterdam, Rom, San Francisco, Istanbul: www.supperclub.nl

Bed Supperclub, Bangkok: www.bedsupperclub.com

Nektar, München: www.nektar.de

Spindler&Klatt und Bungaluu, Berlin: www.spindlerklatt.comwww.bangaluu.com

Phönix Supperclub Vienna, Wien: www.phoenix-supperclub.com



Wien: Kunstwerke ab 9,90 Euro

4 11 2008

“Wir geben dem Kunstmarkt einen völlig neuen Spin”, sagt Christian Smretschnig, der M-ARS im April 2007 gegründet hat. Den Unterschied zum etablierten Galeriebetrieb definiert er so: “Eine Atmosphäre ohne Barrieren zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten.” Was findet sich in den Regalen? Bilder, Fotografien, Objekte, Zeichnungen, Drucke und Videokunst, die vorab von einer 50-köpfigen Jury, bestehend aus Kunsthistorikern, Künstlern, Kuratoren österreichischer Museen und Professoren der Kunstuniversitäten, ausgewählt wurden. Die zeitgenössischen Werke – natürlich alles Originale – sind wie in einem echten Supermarkt mit Strichcodes versehen, die Preise liegen zwischen 9,90 und 899,90 Euro, und an der Kasse soll sogenannte Quengelware - nur diesmal eben Kunst statt Kaugummis – zu Spontankäufen verleiten. Im Gegensatz zu Galerien und Museen gibt es tatsächlich keine Schranken: freier Eintritt, keine Aufpasser, offen ausgezeichnete Preise und fachliche Beratung nur auf ausdrücklichen Wunsch.

Foto © M-ARS – Der Kunstsupermarkt, www.M-ARS.at



A Brand New Spa

3 11 2008

undefinedSeit dem 8.8.08 gibt es dieses fernöstlich angehauchte Spa-Ressort in der Nähe von Wien. Das Asia Resort Linsberg liegt in der so genannten Buckligen Welt (Sic!), einer Hügellandschaft. 15000 Quadratmeter ist der Thermal- und Spa-Bereich groß mit 1430 Quadratmeteren Wasserfläche. Not too bad würde ich sagen. Die Zimmer sind schick, das Auge muss sich auch nicht umgewöhnen, sie entsprechen den heutigen Designstandards - dezent, in beige und braun gehalten mit organischen Formen usw. usw.Das Eröffnungsangebot ist nicht schlecht: Zwei Nächte für zwei inklusive Vollpension für 410 Euro. Foto © www.linsbergasia.at