Mehr Style, weniger Geld: No-Frills-Designhotels

15 12 2011

Schicke Billighotelketten wie Yotel, easyHotel, Zara, JetBlue, Muji, Target oder QBic setzen sich durch. Das ist finde ich, durchaus eine der positivsten Entwicklungen im Tourismus der vergangenen Jahre.

Hier kommt das neueste No-Frills-Designhotel: citizenM Hotel in Amsterdam steht am Flughafen Schiphol. Die 100 von Vitra und Phiips eingerichteten Zimmer gibt es ab 69 Euro pro Nacht. Lesen »



Das kann Hollywood nicht bieten!

14 12 2011

Nicholas Cage hat das Schloss Neidstein bei Etzelwang in der Oberpfalz gekauft. Ein paar Tage in mittelalterlichen Gemäuern müssen aber nicht unbedingt gleich zwei Millionen Euro kosten.
Auf der Burg Guttenberg in Haßmersheim-Neckarmühlbach, (übrigens ein echtes Orginal!) kann man nach einem Rittermahl im alten Marstall übernachten. (Doppelzimmer 31, Einzelzimmer 45 Euro pro Person). Eine Nacht im holländischen Schlosshotel Geulzicht gibt es ab 70 Euro pro Person.

Mehr Schlösser und Burgen in Deutschland: www.burgen-und-schloesser.net. Ebenfalls zu empfehlen sind diese Hotel-Anwesen in Spanien, Frankreich und Holland: www.book-a-castle.com.



Das Ein- bis Fünf-Sterne-Hotel: Lloyd Hotel, Amsterdam

3 09 2011

Wie findet Ihr Amsterdam?

Die Stadt ist phänomenal, manche Bewohner allerdings eher gewöhnungsbedürftig. Besser gesagt ihre Angewohnheiten. Da wären die Piss-Säulen (sorry, das muss man so direkt sagen) für je vier Typen ohne Sichtschutz! Der Königinnentag war für mich ein Soddom und Gomorrha der frei pinkelnden Holländer.

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Amsterdam II:
Droog Design

21 02 2009

Und noch einmal Amsterdam. Droog Design ist ein Kollektiv aus Kreativen, die seit 1993 Möbel und Accessoires entwerfen. Die Droog-Gruppe hat Kultstatus, auch, weil die Produkte der Designer eine sehr lässige Symbiose aus Kunstobjekt und Gebrauchsgegenstand sind – egal ob Küchenlampe für 50 Euro oder die verrückte Kommode Chest of Drawers von Tejo Remy für 16.600 Euro. Die Sachen aus der Kollektion werden sowohl in Museen ausgestellt, als auch weltweit in Shops verkauft. Infos & Foto © www.droogdesign.nl



Wer braucht denn noch Hotel-Sterne?

16 02 2009

Bei mir gibt es nur die die Kategorisierungen:1 Cheap & Charming = die nette Pension, die Hütte am Strand, das lässige Hostel2 Chic & Expensive = das Designhotel3 Great Luxury = das Luxushotel4 Big Depression = alles andereIch behaupte nun auch noch, dass gerade eine fünfte entsteht, die den Trend der Zukunft widerspiegelt. Nennen wir es Cheap & Contemporary. Da hätten wir günstige und zugleich ästhetische Schlafkabinen wie die No-Frills-Designhotels Yotel oder easyHotel, Kunsthotels wie das Propeller Island in Berlin und jetzt: das günstige Hotel, das beides miteinander vereint. Das beste Beispiel kommt mal wieder aus den Lifestyle-Metropolen Amsterdam und Barcelona. Chic and Basic heißt dieses zeitgenössische, schöne, mittelpreisige Hotel mit unglaublich gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Und wer schon mal in Barcelona war, weiß, dass ein annehmbares Zimmer im In-Viertel El Born mehr als 55 Euro pro Person kostet. Früher zumindest. Schöne, moderne Zeiten! Mehr Infos & Foto © www.chicandbasic.com



Wohnzimmer-Restaurants in Amsterdam

16 11 2008

undefinedLässiger Homecooking-Trend in Amsterdam: Hobbyköche kaufen sich einen großen Tisch, ein paar Stühle und eröffnen einfach ein Huiskamerrestaurant. Die meist unregelmäßig stattfinden Dinner-Termine erfährt man auf den Webseiten, das Menü kostet je etwa 30 Euro. Mittlerweile gibt es einige fast schon etablierte Adressen, zum Beispiel www.thecookery.nl und  www.forkspoon.nl. Saskia’s Huiskamerrestaurant ist der Trendsetter. Foto © www.huiskamerrestaurant.com



Push the Button

15 11 2008

Amsterdams Nightlife verlagert sich im Sommer nach draußen, und zwar in die Beachclubs, mehr Infos finden sich in meiner wöchentlichen Kolumne auf Focus Online. Push here please: www.focus.de/reisen/urlaubstipps/trendreport