4
01
2009
Wenn ich jetzt ein versnobter Ostküsten-Bewohner wäre, von Geburt an beheimatet in Manhattan, würde ich das folgendermaßen erklären: “Eurotrash ist der menschliche Müll aus Europa, der die USA überschwemmt. Backpacker, Studenten, Sprachschülerinnen, Green-Card-Suchende, Sinnsuchende, Adelige, illegal arbeitende, die ohne jegliche wirtschaftliche Not aus Europa geflüchtet sind, europäische Pornodarsteller genauso, wie Business People und natürlich Engländer, die sind besonders verhasst. Kurz: Alle Europäer, die es krampfhaft schaffen wollen in den USA.” Das erklärt auch, warum manch einer mit einem zynischen “Welcome to New York, from here on it’s downhill” begrüßt wird. Anm. der Redaktion: Nur eine Begriffsklärung - keine Reisewarnung.
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Kategorien : New York, USA
27
12
2008
Dieser Tage läuft übrigens der Nachfolger von Sex and the City in den USA an. Lipstick Jungle ist ebenfalls eine Verfilmung eines Candace-Bushnell-Buchs, spielt in New York und handelt diesmal von drei Mädels, die über 40 sind. Eine ist Anwältin und kriegt ihre Ehe, ihre beiden Kindern und ihren Job nicht unter einen Hut. Die zweite ist Chefredakteurin einer Modezeitschrift und hat eine Tochter, einen Mann und einen Geliebten. Die Dritte ist Modedesignerin, Single und hat sich gegen Kinder entschieden. Könnte wieder Kult werden. Übrigens mit Brooke Shields in der Hauptrolle, die übrigens auch schon 42 ist. Foto / Infos © NBC / www.nbc.com/Lipstick_Jungle
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Kategorien : New York
27
12
2008
Was lese ich da, Jay-Z, will eine Hotelkette gründen. Den würde ich gleich mal fragen, ob er im grandiosen Scheitern von Nicki Hilton mit ihrem Nicki O South Beach Miami nicht ein leuchtendes Negativbeispiel sieht? Das wurde im November versteigert, gerade mal ein paar Wochen nach Eröffnung. Und ganz ehrlich, ich nehme einem Rapper nicht ab, dass er was von Hotels versteht. Da muss man nur mal MTV Cribs gucken, um da nicht hinzuwollen. Okay, Jay-Zs 40 / 40 Clubs (Foto) laufen ganz gut in New York, Atlantic City, Las Vegas, Tokio und Macau, aber das liegt ja auch nahe: Rapper eröffnet Rap-Club. Ums kurz zu machen: Er hat nach Informationen der New York Post bereits ein Gebäude in Chelsa, NYC am Start, wo für 66 Millionen Dollar das erste J Hotel eröffnen will. Zumindest bringt er sein Geld unters Volk. Foto © www.the4040club.com
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Kategorien : Macau, Tokio, Atlantic City, New York, Las Vegas
26
12
2008
Meine neue Serie auf Focus Online Reisen startet heute mit New York Desserterien und kommt zukünftig jeden Montag frisch aus meiner häuslichen Reiseredaktion. Freue mich über Trends & Tipps & Inspirationen aus der ganzen Welt. Schreibt mir: redaktion@travelinstyle.de. Hier lesen: redaktion@travelinstyle.de. Hier lesen: www.focus.de/reisen
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Kategorien : New York, USA, Small Talk
16
12
2008
Heißkalt wird es mir, wenn ich mir diesen superstylishen Laden in New York ansehe. Das Hotel on Rivington ist in meinem Augen das ultimative Gästehaus. Große Zimmer, dezentes Design, Wow-Ausblicke, total sophisticated und zurückhaltend. Der Dollarkurs ist gnädig, 260 Euro werden fürs Doppelzimmer fällig. Exkurs….. Wenn ich mich da an mein erstes New-York-Hotel 1996 erinnere: Ein Zimmer ohne Fenster, erbärmlich hässlich, ganz in Gelb mit viel Polyester für immerhin 180 Dollar pro Nacht. Also falls ich es nochmal nach NYC schaffe, dann werde ich genau auf diesem Bett sitzen, ganz weit oben, grinsend, auch wenn das Konto leidet. Foto © www.hotelonrivington.com
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Kategorien : New York, USA, Hotels
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12
2008
Marouh holt uns nachher zum Cruisen ab und zeigt uns sein Barcelona. Später bin ich bei Tom und Barbara auf der Dachterrasse zum Dinner eingeladen. So oder so ähnlich gestalten sich die lässigen Angebote von Lika-a-Local, die gegen Vermittlungsgebühren Unterkünfte, Dinner und Sightseeing mit und bei Locals vermitteln. Nette Idee finde ich. 3 Stunden Fahrradfahren mit Marouh kostet beispielsweise 40 Euro. Das private Dinner kostet 48 Euro plus 15 Euro Reservierungs-Gebühr. Infos & Foto © www.like-a-local.com
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Kategorien : Rotterdam, Antwerpen, Barcelona, Amsterdam, Madrid, New York, London
2
12
2008
Da gibt es eine stylishe, japanische Dessertbar in New York City, die für Furore sorgt. Ausgerechnet die besten Cupcakes der Stadt soll Kyotofu backen. Dabei war das doch das Privileg der Magnolia Bakery, die ihre sogar rationieren musste, weil sie so begehrt waren. Times are changing! Kyotofu verlässt aber auch die bekannten Wege und macht Sorbets aus Soja, Desserts mit geröstetem grünem Tee und japanischen Bergpfirsichen. Kein Wunder, dass die innovations-süchtigen New Yorker verrückt sind nach dem kleinen Restaurant. Foto © www.kyotofu-nyc.com
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Kategorien : New York, USA
1
12
2008
New York, Tokyo, Hongkong, London, Paris, Moskau - der mobile Kunst-Container von Chanel tourt bis 2010 und befindet sich derzeit in New York, nächste Station: London. In dem abgefahrenen Schnecken-Gebilde stellen 20 Künstler ihre Interpretation der Chanel-Rautentausche aus. Initiator: der große Karl Lagerfeld. Architektin: Zaha Hadid. Cooles Projekt. Wer mehr von Zaha Hadids Baukünsten sehen will, kann dies übrigens auch in Deutschland und Österreich tun. Zum Beispiel stammt der Entwurf der Feuerwehrstation des Möbelherstellers Vitra in Weil am Rhein von der aus dem Irak stammenden und in London lebenden Star-Architektin. Auch das BMW-Werk in Leipzig, die Bergisel-Sprungschanze und die Stationen der Seilbahn auf die Hungerburg in Innsbruck sind einige ihrer kühnen Entwürfe (www.zaha-hadid.com). Foto © www.chanel-mobileart.com
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Kategorien : Leipzig, Hong Kong, Tokio, Moskau, Paris, Blog, Small Talk, New York, London
30
11
2008
Wer in New York Lust hat, von einem Paparazzi fotografiert zu werden, aber kein Promi ist, kann sich einfach einen bestellen. Nicht zum Angeben, sondern um lässige, lebensechte Fotos zu bekommen. Kostet 300 Dollar. Paparazzi-Style eben! Infos & Foto © www.methodizaz.com
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Kategorien : New York, Small Talk, Blog
16
11
2008
.. wollen nicht nur billig sondern auch stylish übernachten. Vorbei die Zeiten, als zehn Metallbetten im Schlafsaal genug waren, um ein Budget-Hotel zu betreiben. Im Pod Hotel in Manhattan übernachtet der moderne Traveller zu einem annehmbaren Preis. Für 159 Dollar gibt es zum Beispiel ein Zimmer mit zwei Doppelbetten. W-LAN, I-Pod-Docking-Stations, LCD-Fernseher und ästhetische Interiors gibt es in allen Bereichen, auch in den schicken Einzel- und Doppelzimmern. Eine hölzerne Dachterrasse macht das clevere Hotel-Konzept komplett. Foto © www.thepodhotel.com
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Kategorien : New York, USA, Hotels