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04
2009
In einem kleinen Tal an der Chinesischen Mauer, am Abschnitt Shuiguan, hoch oben in den Hügeln gelegen haben zwölf asiatische Architekten Villen und Chalets gebaut. Diese kleine Luxuskommune begann 2002, wurde zwischendurch von Kempinski übernommen und entwickelte sich zum Architekten-Traumdorf mit 236 Zimmer und Suiten, einem Spa und zwei Restaurants. Die phantastische Chinesische Mauer erreichen Gäste ganz einfach über einen privaten Pfad. Eine Nacht im Fünf-Sterne-Hotel Commune by the Great Wall Kempinski Peking kostet pro Person ab 120 Euro, die Investition dürfte sich lohnen, alleine schon, weil man die Great Wall zeitweise für sich alleine haben dürfte. Commune by the Great Wall Kempinski, www.kempinski.com
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Kategorien : Hotel Peking, Designhotels, Hotel Beijing, Hotel China, Peking, China, Beijing, Hotels
13
12
2008
Meine lieben Leser, ich quäle mich gerade mit der Organisation meines Peking-Trips. Leider waren manche Tipps schon ausgebucht und ich will nicht in einem x-beliebigen Standard-Hotel landen. Auch die Verständigung ist schwer, wenn man eine Telefonleitung erwischt, dann scheitert es auch gerne mal an chinesisch ausgesprochenem Englisch, das nicht einfach zu verstehen ist. Da bin ich auf dieses schicke Öko-Resort in der Nähe der Stadt (90 km), an der Chinesischen Mauer gelegen, gestoßen: Die Red Capital Ranch. Eine Oase, mitten in der Natur. In Peking selbst betreiben die Red Capitals ein Boutique-Hotel, wo ich Nacht 3 verbringen werde. Womit 3 von 7 Nächten safe sind. Immerhin! T.B.C. Foto © www.redcapitalclub.com.cn
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Kategorien : Peking, China, Hotels
8
12
2008
Chinesisch ist schwierig, aber ich bin dran, ein paar Sätze werde ich mir bis nächste Woche schon aneignen können. Und ein kleines Gefühl für die Sprache entwickeln. Beim nächsten Joggen laufen also Chinese Pods in meinen Kopfhörern. Kann man hier downloaden: www.chinesepod.com. Auf dem Bild sind übrigens die Lehrer zu sehen. Foto © www.chinesepod.comDanke an China-Expertin und Reisebuchautorin Francoise Hauser für den Tipp! Mehr davon: www.amazon.de/Peking-Shanghai-Unterwegs-Metropolen-Trescher-Reihe
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Kategorien : China
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12
2008
Peking war cool, die Preise unglaublich. Taxifahrten innerhalb der riesigen Stadt: Immer unter 3 Euro. Stange Zigaretten: 9 Euro. Schicker Friseur: 6 Euro. Massage im Luxus-Spa: 13 Euro. Essen gehen zu siebt: 14 Euro. Trinkgeld: Unüblich. Hat Spaß gemacht, sich als “Madam” die Koffer tragen und die Haut mit Lavendelöl massieren zu lassen. Wie man zurechtkommt ohne chinesisch zu können oder die Schriftzeichen zu beherrschen? Man muss immer alle Ziele in zwei Sprachen dabei haben (siehe Foto), um dem Taxifahrer einen Zettel in die Hand drücken zu können. Rezeptionistinnen oder andere bilinguale Chinesen übersetzen das dann freundlicherweise immer vor der Abfahrt. Übersetzung vergessen? Lost in Beijing!
Das Haoyuan Hotel möchte ich an dieser Stelle dringend empfehlen. Hinter einem imposanten, rot gelackten Portal liegt in diesem klassisch-chinesischen Hofhaus (ja, es gibt noch einige wenige Hutongs zwischen all den Wolkenkratzern) ein schickes Boutique-Hotel. In den beiden Innenhöfen herrscht himmlische Ruhe, obwohl das Haoyuan superzentral gelegen ist (www.haoyuanhotel.com).
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Kategorien : Peking, Beijing, China, Hotels, Blog
30
11
2008
.. sind laut Übersetzung Menschen, die ausgewandert sind. In Wirklichkeit sind das englisch sprechende Menschen, die von Firmen entsendet wurden, um Netzwerke überall auf der Welt zu gründen, deren Ziel vor allem die Lifestyle-Erschließung der Metropolen dieser Welt ist. Expatriates wissen IMMER, was Trend ist, kennen die coolsten Läden einer Stadt oder eröffnen gleich selber welche. Ihr gesammeltes kulturelles Wissen stellen sie online auf Portalen wie zum Beispiel www.thebeijinger.com für Beijing oder www.mymerhaba.com für Istanbul. Dem normalen Traveller seien diese Portale empfohlen, um sich illegal Wissen abzugreifen. Illegal, weil der Expatriate auf den gemeinen Touristen herabblickt. Man ist ja schließlich nur einfach so zum Spaß da, ohne konkreten Auftrag, der einen zum Expatriate-Experten adelt.
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Kategorien : China, Beijing, Small Talk, Türkei, Blog, Istanbul
13
11
2008
Dieser Foto-Blog ist immer wieder schockierend - mal abgefahren, oft ästhetisch, manchmal abstoßend, aber immer ansehenswert! Das Foto zeigt eine Kampagne von Amnesty International anlässlich der Olympischen Spielen in China. Click here for more: http://dominik.unddu.de
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Kategorien : Beijing, China, Blog
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11
2008
Nochmal Beijing: Brad Pitts Lieblings-Architekten, das Berliner Team von Graft, haben in Chinas Hauptstadt mit dem Hotel The Emperor ein avantgardistisches Designhotel gestaltet. The Emperor hat 55 Zimmer und Suiten, die auf die Hutongs des Dongcheng Districts und auf die Verbotene Stadt blicken. Es war allerhöchste Zeit, denn der 15-Millionen-Metropole hat in Relation zu ihrer Größe unterproportional wenige stylishe Adressen zu bieten. Die beste Nachricht zum Schluss: Doppelzimmer gibt es schon ab 150 Euro inklusive Frühstück.
Foto © www.designhotels.com
Mehr Infos zu Graft: www.graftlab.com
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Kategorien : Beijing, China, Hotels
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2008
Sehr verehrte Leser und User, Ihre ergebene Bloggerin hat keinerlei Mühen und Kosten gescheut und vor Ort für Sie recherchiert. Der neueste Trendreport findet sich auf Focus Online. Einfach hier entlang: www.focus.de/reisen/urlaubstipps/trendreport
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Kategorien : Beijing, China, Blog
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11
2008
Nachdem - zum Glück! - immer mehr Länder mit immer absurderen Schriften auf der touristischen Landkarte erscheinen, sind Erfindungen wie die Beijing Taxicards nahezu unerlässlich. Wie schon beschrieben ist es in Chinas Kapitale unmöglich ohne Schild um den Hals herumzufahren. Mit diesem praktischen Fächer mit 55 Karten, die die strategischen Locations Pekings mit Foto, in englischer sowie in chinesischer Schreibweise zeigen, geht niemand mehr verloren und das Taxifahren funktioniert endlich.
Foto © www.beijingtaxicards.com
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Kategorien : Beijing, China, Blog
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03
2008
Kinder, Kinder, da fliege ich nach Peking und mir kommen ein paar Tibeter in die Quere, die die Münchner Botschaft besprühen und für deren panische Schließung sorgen. Gerade noch Pass und Visum abgegriffen. Über die Hintergründe möchte ich erstmal nicht weiter nachdenken, sonst muss ich mir selber ein Einreiseverbot erteilen.
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Kategorien : China, Blog