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04
2010
Im letzten Jahr waren wir das Erste mal auf der schönen Insel Mallorca. Da wir allerdings unseren Urlaub nicht direkt in der Hochburg von Mallorca, in L’Arenal, verbringen wollten, haben wir ein schönes Hotel in Playa de Muro (nähe Alcudia) gebucht.Am Flughafen von Palma haben wir nach dem Einsammeln unseres Gepäcks erst einmal unseren Mietwagen in Empfang genommen. Schnell war der Wagen mit unserem Gepäck beladen und los ging’s in den Aktivurlaub auf MallorcaAm nächsten Morgen wollten wir dann mit dem Mietwagen Mallorca entdecken. An den Hauptstrassen sind immer wieder die typisch Mallorquinische Boutiquen zu sehen. Zwischendurch sind wir angehalten und haben ein paar dieser Boutiquen besucht. Es gibt in diesen Boutiquen seht viele kitschigen Reiseandenken und Dekorationsartikel zu kaufen. Die mallorquinischen Boutiquen, gerade in den Urlaubshochburgen, sind ausschließlich auf den Tourismus ausgerichtet.Uns ist allerdings sofort positiv aufgefallen, dass ein Umschauen in den Boutiquen ohne Belästigung gut möglich ist.Daher Daumen hoch für die mallorquinischen Boutiquen.
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Kategorien : Mallorca, Blog
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05
2009
Dann hast Du was mit Christina Aguilera, Drew Barrymore, Lindsay Lohan, Paris Hilton und diversen anderen Hollywood-Girls gemeinsam, die sich allesamt regelmäßig im Trashy-Lingerie-Shop in L.A. eindecken! Das Label betreibt einen ganzen Kasten voller absolut abgefahrener Unterwäsche, Kostüme, scharfe Dessous und Schuhe. Billig, willig, exzentrisch, gut. Einen Online-Shop gibt’s auch. Der Name trifft jedenfalls hundertprozentig zu und irgendwie muss man zugeben, die Dinger sind einzigartig – auch wenn ich nicht wüsste, zu welcher Gelegenheit ich mich (man sich) souverän in einem der Ensembles präsentieren könnte. Vielleicht als Clownbitch im nächsten Fasching. Trashy Lingerie, 402 North La Cienega Blvd. www.trashy.com - Foto © www.trashygirls.com
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Kategorien : Los Angeles, USA, Small Talk, Blog
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05
2009
Ach war das schön, als die Italiener noch nett und drollig waren und keine arroganten Schnösel, die einen um 13.50 Uhr nicht mehr setzen lassen, weil die Küche gleicht schließt und um 19 Uhr den Tisch nicht hergeben, weil er um 21 Uhr reserviert ist oder einen aus dem Hotel werfen wollen, weil man um 5 Uhr morgens Grissini auf der Terrasse gegessen hat. Man hat es ja nicht nötig! Geld? Spielt keine Rolle. Kann ich ja noch nachvollziehen, aber da ist noch so etwas wie Hospitality. Oder man ist in der falschen Branche. Genug der Spekulationen, die Arroganz der Gardasee-Gastgeber hatte Folgen - in den letzten Jahren blieben die Gäste weg. Oft, oft war ich am Gardasee, immer war es total overbooked. Aus, vorbei! Halbleere Clubs, gähnende Langweile mitten in der Hochsaison. Da fliegt man doch lieber in Länder, wo man mit offenen Armen empfangen wird (z.B. Türkei) oder fährt an Seen, wo man als Gast wirklich alles perfekt auf dem Silbertablett serviert bekommt (z.B. Österreich). Langsam scheinen die Norditaliener aufzuwachen und etwas für den Tourismus zu tun - schönes Beispiel: Der Malemi Beach Club in Lonato bei Desenzano. Die Küche hat GANZTÄGIG geöffnet, Gäste sind willkommen, und siehe das, der Laden ist von null auf Platz 1 eingestiegen. Bin gespannt, gleich packe ich meine Sachen, dann geht es los. Happy Weekend für alle! Foto © www.malemiclub.it
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Kategorien : Restaurant Gardasee, Beach Club, Gardasee, Italien, Blog
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05
2009
.. and very tired. Gestern sechs Stunden im Auto gesessen, eine halbe Stunde in einem stockfinsteren Tunnel auf der teuflischen Gardesana gestanden (niemals an einem Sonntag), der österreichischen Polizei 35 Euro per Kreditkarte gespendet, weil mein “Fahrzeug zu schnell war” und am Gardasee selbst die teuerste Sonnenbrille, die ich je gekauft habe, vom fahrenden Boot verloren. So viel zu den Bad News. Aber es gibt auch gute, zum Beispiel das Hotel Spaggia d’Oro. So schrullig, mediterran, altbacken, charmant, nonchalont und schick. Mit Pool und Steg und Blick auf die Einfahrt nach Salo: Boots-Kino all day long. Kann ich nur wärmstens empfehlen - auch als Restaurant. Zum Cappucino serviert der Ober (weiße Handschuhe hätten mich nicht gewundert) ein Tellerchen hausgemachtes Gebäck und nebenan kämmt einer den Rasen. Dolce Vita! DZ für 160 Euro / Nacht inkl. Frühstück. Foto © www.hotelspiaggiadoro.com
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Kategorien : Hotel Gardasee, Gardasee; Hotels, Italien, Blog
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05
2009
Ein neuer Kulturkampf ist upcoming. Ich erinnere mich noch gut, als ich 14 war und Rapper gegen Metaler waren und da gab es auch noch die Popper. “Fällt der Poppern in den Dreck, ist der Scheitel weg” usw. In London ist der Kampf Posh vs. Grunge - ich würde das jetzt mal frei übersetzen mit Popper gegen lässige Styler - bereits voll im Gange. Die “Camden Caners”, die im Stadtteil Camden unterwegs sind, lassen sich coole Grunge-Looks raus, Ikone könnte Kirsten Dunst sein. Und dann sind da noch die “Boujis Boozers”, der Name ist angelehnt an den gleichnamigen Private Member Club. Mittlerweile ist auch die Webseite nur noch “auserwählten Gästen” vorbehalten: www.boujis.com. Wer sich da so rumtreibt? Kate Middleton und die Prinzen, die wiederum ihrerseits die Vorreiter der neo-konservativen Posh-Welle sind. So ungefähr: Wir kleiden uns wie unsere Eltern und trinken aber trotzdem Wodka bis zum umfallen. Ich persönlich hab’s ja nicht so mit Polohemden und Perlensteckern…. Was mir aber wirklich Gänsehaut bereitet? La Martina! In Berlin geht’s auch schon los, Stichwort: Kastanienallee kontra Ku’Damm.
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Kategorien : Großbritannien, Blog, London
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05
2009
Die Ägäis vor mir, eine mittelschöne Halbinsel hinter mir, das zweit-trashigste Touri-Town das ich je gesehen habe (nach Belek) ganz in der Nähe. Bodrum hat viele Vorteile und ein paar Nachteile. In Bodum-City ein Fake-Shop nach dem anderen, ich habe einen mittleren Schock erlitten bei der Stadtbegehung. Überall dröhnt Techno aus den Boxen, das ständige “Gscht-gscht” der Verkäufer nervt, die Bar-Street ein Debakel! Wie anders war das Leben auf meinem Steg. Das Meer so sauber, die Luft so rein, Gold-Partikel im Wasser, der ständige Wind – schöner kann eine Küste kaum sein. Mit Blick auf die griechischen Inseln Kos, Pserimos und Kalimnos habe ich gechillt wie nie in meinem Leben. Reisen mit den Eltern bringen zwar 21 gemeinsame Essen mit sich, aber auch die Freiheit, alles tun zu können, ohne Rücksicht auf Mitreisende nehmen zu müssen. An dieser Stelle eine ganz persönliche Empfehlung: Die Tauchschule Paradise Found. Die lässigsten Tauchlehrer der Türkei. Garantiert! Foto © www.paradisefoundbodrum.com
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Kategorien : Bodrum, Türkei, Blog
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04
2009
Dieser lustige Name für Singapur ist nicht mir, sondern Christian Kracht eingefallen. Der Inselstaat geht seit einiger Zeit in die Tourismus-Offensive und erinnert bei der Image-Bildung gerne an die 20er-Jahre, als Singapur tatsächlich eine sündige und lebendige Metropole war. 2007 sieht es anders aus. Das Foto zeigt ein Hinweisschild aus der U-Bahn, 1.000 Singapur-Dollar entsprechen etwa 500 Euro. Zusätzlich möchte ich Hinweise des Auswärtigen Amts zitieren: “Nicht eingeführt werden dürfen: “Spielzeugwaffen, Kaugummi, (…) sowie pornographische Artikel.” Auf der Seite des Singapur-Zollamts stehen Kaugummis sogar an erster Stelle auf der Verboten-Liste, noch vor ähnlich bedenklichen Reisebegleitern wie Schlaftabletten, Psychopharmaka, Feuerzeugen in Pistolenform und Kautabak. Zeitschriften, Bücher, Radios und Medikamente dürfen zwar eingeführt werden, müssen aber vorher von diversen Behörden gecheckt und genehmigt werden. P.S.: Durians sind Stinkfrüchte.
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Kategorien : Singapur, Blog
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04
2009
In Tokio eröffnen - inspiriert von Animes - reihenweise Maid Cafés. Die Bedienungen servieren mit Häubchen und Schürzchen Kaffee und Kuchen, teilweise knien sie sich dabei auch hin, um ihrem “Master” Milch und Zucker zu reichen, Zitat: “Welcome home, Man of the house. Would you like your maid to serve you some tea?” (www.r-milk.com). Wer jetzt schon empört ist, sollte sich mit dem Thema “Sex in Japan” nicht beschäftigen. Ich habe es getan - vor Ort und in der Theorie (!). Hier kommen einige meiner Recherche-Ergebnisse, die sicherlich auch auf die gleichnamige Stern-Titelstory aus den 90er-Jahren zurückzuführen sind, die ich als Teenager mit riesigen Augen gelesen habe. Tatsächlich gibt es an jeder zweiten Ecke rund um die Uhr geöffnete Blowjob-Bars, die seltsamsten Pornos und Puffs, Love Hotels mit Themenzimmern, Europäerinnen stehen im Amüsierviertel Ropongi als Stripperinnen hoch im Kurs und viele andere verwunderliche Sex-Trends. Bei der allgemeinen Perversion machen übrigens auch die Japanerinnen mit: die sogenannten Gaijin-Hunters sind Frauen, die westliche Expatriates “jagen”. Und noch etwas, was dem Mitteleuropäer mehr als fremd sein dürfte: Der Mann hat in der japanischen Gesellschaft eine übergeordnete Rolle, da in Japan keine Emanzipation stattgefunden hat.
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03
2009
Trendy Bikini-Label, VIX gibt es nur in den USA und im Online-Shop. Ob sie diesen Namen auch für Deutschland adaptieren werden? www.vixswimwear.com
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Kategorien : Bikini, Small Talk, Blog
21
02
2009
Kiki de Montparnasse habe ich heute in der amerikanischen Vanity Fair entdeckt. Ich will jetzt nicht schon wieder auf diesen ganzen Sex-Krimskrams rumreiten, aber das ist mal wieder eine Bizarrität, die man sich ansehen sollte. Luxus-High-Class-High-Price-Spielzeug. Edles Design lenkt von so mancher Funktion ab. Die goldenen Handschellen könnten doch auch Kunst sein? Genauso wie Lelo Iva, ein goldüberzogener Minivibrator für 1500 Dollar, dem man seine Zweck als “Diletto” nicht unbedingt sofort ansieht. Instruments of Pleasure eben! Foto © www.kikidm.com
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