Fünf Bikini-Tipps für den Resturlaub
15 03 2009
Zuhause drückt das Schmuddelwetter auf die Stimmung, und es sind noch einige Tage Urlaub übrig? Dann lautet die Devise: Koffer packen und ab in sonnigere Gefilde! Denn nichts ist schöner als sich am Strand zu aalen, während daheim die Temperaturen sinken. Fünf sonnige Destinationen für den Resturlaub.
Auf Fuerteventura geht der Frühling nie vorbei: Bei 24 Grad Luft- und 21 Grad Wassertemperatur treffen sich Badehungrige und Surfbegeisterte auch im November noch an den kilometerlangen Sandstränden der Kanarischen Insel. Das milde Klima lädt zu langen Spaziergängen über die dunklen Vulkanfelder und die weiten Steppenlandschaften der Insel ein. Aktive Urlauber nutzen die zahlreichen Wassersport-Möglichkeiten. Mit dem Mietwagen lassen sich die reizvollen Ecken der Insel erkunden, wie das grüne Tal Vega del Rio Palma und die schneeweiße Hauptstadt Betancuria.
Sommerliche Temperaturen erwarten Winter-Flüchtlinge auf Gran Canaria. Auch im Winter ist die wilde Natur noch grün und bietet sich für Ausflüge und Wanderungen an. Wasserratten sonnen sich an einem der schönen Strände, wie in der Badebucht Playa de las Burras.
Madeira, die Insel für Naturliebhaber und Wanderer, lockt im Winter mit angenehmen 22 Grad Tagestemperaturen. Die Insel ist bekannt für ihre üppige Vegetation, ihre Blütenpracht und die wildromantische Felsküste. Wer baden will, kann dies in einem der schön angelegten Meerwasser-Schwimmbecken tun. Ansonsten bieten sich erholsame Spaziergänge und Ausflüge in malerische Bergdörfer und grüne Täler an, die von Funchal, dem Zentrum Madeiras, gut erreichbar sind.
In Ägypten fängt im Oktober die beste Reisezeit an. Tagsüber wird es selten heißer als 25 Grad, nur nachts kühlen die Temperaturen auf 10 Grad ab. Im Ferienparadies Hurghada ist Erholung angesagt: Baden, Faulenzen und die heiße Dezember-Sonne genießen. Nicht entgehen lassen sollten sich Urlauber einen Besuch des orientalischen Markts im Ortszentrum. Tauch-Fans finden hier ihr Dorado.
28 Grad Lufttemperatur und 26 Grad warmes Wasser machen die karibische Insel Barbados im Winter zu einem Ferienparadies. Palmenbesäumte schneeweiße Strände, ein riesiges Angebot an Sportmöglichkeiten und lebhaftes Nachtleben – hier lässt sich der Resturlaub auf angenehmste Art und Weise verbringen. Samstags trifft sich die ganze Insel auf dem flippigen Straßenmarkt der Hauptstadt Bridgetown.
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Reisen auf Handelsschiffen finden immer mehr Anhänger - auch ohne Kabinenservice, Showprogramm und Kleidervorschriften. Im Winter bei meterhohen Wellen über den Nordatlantik oder im Sommer einmal quer durchs Mittelmeer - Handelsschiffe bieten eine Vielzahl von weltweiten Reiserouten. Im Gegensatz zu Luxuslinern ist hier allerdings Anpassung statt Animation gefragt. Dafür sind Frachtschiffreisen günstiger als Kreuzfahrten, es gibt interessante Einblicke in die Arbeit an Deck und Kontakt zu Kapitän und Crew. Die wichtigste Regel bei Reisen mit Handelsschiffen lautet: Die Fracht bestimmt die Route. Die Passagiere können nur zu Be- und Entladezeiten das Schiff verlassen, Änderungen im Fahrplan sind auch kurzfristig möglich. Wer zu spät von seinem Landausflug zurückkehrt, der sieht im schlimmsten Fall nur noch das Kielwasser. Deswegen zahlen Mitreisende auch eine Deviationsversicherung, die die Kosten für Zeitverluste übernimmt falls etwa wegen einer Erkrankung der Kurs geändert werden muss. Zu den üblichen Tagespreisen, die um die 100 Euro liegen, kommen neben der Versicherung noch Hafengebühren hinzu. Eine Handvoll Agenturen hat sich auf die Vermittlung dieser alternativen Schiffsreisen spezialisiert - und die werden immer beliebter. “75 Prozent unserer Kunden kommen immer wieder”, sagt Raymund Oberhern, Inhaber von Robmar Seereisen. “Auf 




