Familienbesuch in Kambodscha
10 01 2009
Meine Freundin Bettina ist gerade alleine in Kambodscha unterwegs und schreibt mir von Grenzerfahrungen an den Grenzen zwischen Thailand und Kambodscha. Leute lernt man in der Traveller-Not, in die die meisten dort geraten, von selbst kennen und klebt zum Beispiel hilfesuchend an Typen, die man normalerweise niemals kennen lernen würde. Nach Stunden ohne Toilette, Wasser oder sonstige Annehmlichkeiten der modernen Welt, konnte sie mit einem Visum im Pass endlich einreisen.Ich komme vom Thema ab, denn das, was meine Freundin nach Kambodscha geführt hat, ist ihr dortiges Patenkind. Ja, das sind diese Patenschaften, wo man monatlich einen bestimmten Betrag bezahlt und einem Kind und seiner Familie beim Leben hilft bis das Patenkind 18 ist. Meins heißt Alfi und lebt in Indonesien, er schickt mir regelmäßig Fotos und Bilder, ich lasse ihm neben den monatlichen Spenden (25 Euro pro Monat) ab und zu einen Fußball oder sonstige Spielsachen zukommen. Und wenn man dann mal aus Deutschland flüchten muss, dann gibt es ein gutes Ziel. In Kambodscha wurde Bettina übrigens nicht nur von ihrem Patenkind empfangen, sondern durfte auch ein paar Tage den Betreuer der Hilfsorganisation begleiten. Mehr Infos zu Patenschaften & Foto © www.plan-deutschland.de





