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02
2009
… mein Lieblings-Wellnesshotel ist dank Umbau noch schöner geworden. Das grandiose in Granit designte Black Spa im Hotel Schwarzer Adler Kitzbühel bekommt Konkurrenz auf dem eigenen Dach (siehe Bild). Eine riesige Poollandschaft hat dort eröffnet. Ich denke mal, die Zimmer werden auch gleich mitrenoviert. Cool - mehr fällt mir zu diesem superstylishen Traumhotel nicht ein. Außerdem müssen sich die Kitzbühler was einfallen lassen, denn mit dem Schnee ist es nicht mehr allzuweit her. Mir egal, ich fahre eh am liebsten im Sommer zum Wandern und Wellnessen. Foto © www.adlerkitz.at
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02
2009
Kiki de Montparnasse habe ich heute in der amerikanischen Vanity Fair entdeckt. Ich will jetzt nicht schon wieder auf diesen ganzen Sex-Krimskrams rumreiten, aber das ist mal wieder eine Bizarrität, die man sich ansehen sollte. Luxus-High-Class-High-Price-Spielzeug. Edles Design lenkt von so mancher Funktion ab. Die goldenen Handschellen könnten doch auch Kunst sein? Genauso wie Lelo Iva, ein goldüberzogener Minivibrator für 1500 Dollar, dem man seine Zweck als “Diletto” nicht unbedingt sofort ansieht. Instruments of Pleasure eben! Foto © www.kikidm.com
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02
2009
Eigentlich wollte ich nie wieder nach Ibiza. Zu viele Partys, zu viele schräge Erlebnisse - enough is enough. Doch jetzt ist alles anders, denn ich habe heute dieses coole Hotel entdeckt: Atzaró. Eine hundert Jahre alte Finca, die versteckt in einem Olivenhain liegt. Auf zehn Hektar Land kann man herumstreifen, sich einen eigenen Chillout-Winkel suchen, dann Dinner im Restaurant, dann eine Massage im Spa, dann an den Pool, dann ins Himmelbett - oder so ähnlich. Foto © Atzaró Agroturismo, Sant Joan, www.atzaro.com
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02
2009
Letztes Mal in Vienna hat mir ein Freund und echter Wiener einen Hotel-Geheimtipp verpasst, der es in sich hatte. “Eine kleine Pension, sehr charmant, ein bisschen schrullig” war die Ansage. Da saß ich dann, auf grauem Industrie-Teppichboden, in der Ecke eine Plastikdusche und ein paar Handtücher, die bis auf das tragende Netz vom Frottee befreit waren, das Ganze untermalt vom Straßenlärm der angrenzenden Kreuzung. Ach ja: Die Toilette war ein Original aus den 50ern und natürlich auf dem Gang. Soviel zum Thema “Hotel-Geheimtipps”. Am schlechtesten kennen wahrscheinlich die Bewohner einer Stadt ihre Hotels. Deswegen kommt hier, von mir, ein echter Travel-In-Style-Tipp. Okay, 265 Euro fürs Doppelzimmer sind enorm, aber Das Triest ist es wahrscheinlich wert. Wo vor 300 Jahren die Postkutschen beladen wurden, wird heute cooler, dezenter, kosmopolitischer Hotelschick kultiviert. Merken für den nächsten Wien-Besuch! Foto © www.dastriest.at
Sonstige Angebote rund um das Thema “Hotel in Wien Angebot” finden Sie bei wien.info.
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2009
Schnell, gut, gesund und very fashionable sind die noch relativ neuen und stark expandierenden Fast-Good-Restaurants in Madrid. Wer dahinter steckt? Molekularkoch und Tausendsassa Ferran Adrià aka El Bulli. Der Meister gilt als bester Koch der Welt, war Teilnehmer beim Kunstfestival Documenta 12 und betreibt ein Restaurant in Katalonien, das auf Jahre ausreserviert ist. Ein bisschen “El Bulli” für alle hat er sich wahrscheinlich gedacht, als er Fast Good mitgründete. Foto © www.fast-good.com
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2009
Und noch einmal Amsterdam. Droog Design ist ein Kollektiv aus Kreativen, die seit 1993 Möbel und Accessoires entwerfen. Die Droog-Gruppe hat Kultstatus, auch, weil die Produkte der Designer eine sehr lässige Symbiose aus Kunstobjekt und Gebrauchsgegenstand sind – egal ob Küchenlampe für 50 Euro oder die verrückte Kommode Chest of Drawers von Tejo Remy für 16.600 Euro. Die Sachen aus der Kollektion werden sowohl in Museen ausgestellt, als auch weltweit in Shops verkauft. Infos & Foto © www.droogdesign.nl
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2009
Und hier geht’s weiter. Ich werde ja im November für drei Wochen am Bosporus weilen, was mich extrem freut. Wo bleiben wir? Im Eklektik Galata, ein Guesthouse mit nur sieben Zimmern, in einem osmanischen Holzhaus in Bestlage. Absolut empfehlenswert, DZ ab 70 Euro inklusive Frühstück und je nach Verhandlungsgeschick auch Airport-Transfer. Der Hotelmanager wollte noch sicher gehen, dass wir uns nicht daran stören, dass sie gay-friendly sind. Muss man in muslimischen Ländern wohl dazu sagen. Aber Istanbuls Gay-Scene ist seitdem es den Chi-Chi-Kitsch-Club Love Dance Point gibt ganz schön aktiv. Mir zumindest war die Info nicht neu: www.lovedancepoint.com / Foto © www.eklektikgalata.com
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2009
Da fährt man die Prinzregentenstraße entlang und wundert sich, warum so viele Zuschauer sich an einer kleinen Brücke drängen. Oder warum mitten im Winter Surfer mit Brett unterm Arm an einer vierspurigen Straße rumlaufen. Die Eisbachwelle am Münchner Haus der Kunst ist Kult. Es handelt sich um eine stehende Flusswelle, die jetzt von der Stadt glatt gemacht werden soll. Aus Sicherheitsgründen heißt es da, weil schon mehrere Badende ertrunken sind, dass Baden verboten ist aber Surfen geduldet, was nicht konsequent sei. Gebadet wird im Sommer natürlich trotzdem, den Surfern dagegen kann man einfach die Welle entfernen. Die machen allerdings mobil und sammeln elektronisch Unterschriften: www.rettet-die-eisbachwelle.de
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2009
Mal was ganz anderes: Mein Lieblingsastrologe, der mit seinen Voraussagen und Deutungen nicht nur mir fast schon unheimlich ist. Der New Yorker Star-Astrologe Michale Lutin schreibt für die amerikanische Vanity Fair und die deutsche Vogue und sein eigenes Portal. Die Webseite ist ziemlich weired, aber in diesem Fall kommt es ausnahmsweise mal nicht auf das Äußere an. Jede Woche! Foto © www.michaellutin.com
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2009
Ab 148 Euro die Nacht lassen sich im Designhotel Ripa im kommenden Sommer die 170 Suiten und Doppelzimmer buchen. Nicht nur relativ günstig, sondern auch selten, denn Designhotels sind in Rom rar, das Ripa ist quasi ein Pionier in Sachen Understatement und schickes Interior. Ich war ja noch nie in Rom, sehe mich aber jetzt schon im Sommer mit der Vespa zwischen Designhotel und Vatikan hin- und herfahren. Foto © www.ripahotel.com
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