Strandurlaub in der Nachsaison - Sonne satt bis in den Herbst

31 01 2009

Zehn Tipps, wo es rund ums Mittelmeer auch im Oktober noch warm genug zum Baden ist. Die große Sommerhitze ist vorrüber, die Strände sind nicht mehr übervölkert, und die schönsten Ausflugsziele lassen sich mit Muße erleben: Wenn in Deutschland die Temperaturen sinken, beginnt für manche Urlauber rund ums Mittelmeer die schönste Zeit. Diese zehn Urlaubsziele verheißen auch im Herbst noch Sonne satt und warmes Wasser. Hochsommerliches Klima wartet in Israel auf Reisende in der Nachsaison. Im Oktober liegen die Tagestemperaturen bei durchschnittlich noch 33 Grad, das Wasser ist 27 Grad warm. Am Golf von Eilat, dem beliebten Ferienort am Roten Meer, kommen nicht nur Sonnenhungrige auf ihre Kosten. Ein breites Wassersportangebot und Ausflüge zu biblischen Sehenswürdigkeiten locken auch Aktivurlauber an. Das wärmste Wasser am Mittelmeer bietet Zypern. Kein Wunder, dass die Insel auch im Herbst ein beliebtes Reiseziel ist. Für die Insel der Aphrodite sprechen nicht nur 28 Grad Luft- und 25 Grad Wassertemperaturen, sondern auch die gute Meerwasserqualität und die abwechslungsreiche Landschaft. Obstplantagen und terrassenförmig angelegte Weinfelder begleiten Wanderungen und Ausflugsfahrten zu antiken Stätten, in urige Dörfer oder ins Troodos-Gebirge. Bei 28 Grad durchschnittlicher Lufttemperatur und 23 Grad warmem Meerwasser lässt es sich auf KretaGriechenlands heißester Insel, im Herbst gut aushalten. Ausflüge zum 3500 Jahre alten Palast von Knossos oder in die längste Schlucht Europas, die Samaria-Schlucht, sind nicht mehr annähernd so schweißtreibend wie im Hochsommer. Auch Mallorca lässt sich wunderbar im Herbst genießen. Wenn der große Rummel vorrüber ist, entwickelt selbst mancher im Sommer überfüllte Badeort seinen Reiz. Bei angenehmen 23 Grad locken Wandertouren und Fahrradausflüge ins Landesinnere, danach kann man sich im 21 Grad warmen Meer erfrischen. Für abendliche Strandspaziergänge oder das Dinner auf der Hotelterrasse sollte allerdings eine Jacke im Gepäck sein.Auf Lanzarote scheint die Sonne im September und Oktober täglich immer noch durchschnittlich sieben Stunden. Bei 27 Grad Lufttemperatur und 22 Grad warmem Wasser lässt es sich am Strand gut aushalten. Ausflüge zu den Naturwundern der Insel, den Feuerbergen “Montanas del Fuego”, und der berühmten Lagune “El Golfo” sorgen für Abwechslung. Reizvoll ist auch die vielfältige Pflanzenwelt der Kanareninsel. Nur drei Flugstunden entfernt lockt Tunesien Sonnenhungrige mit schönen Sandstränden, Wüstenromanik und orientalischem Flair. Auf der Badeinsel Djerba klettert das Thermometer im September und Oktober bis auf 31 Grad, das Meer ist wohlige 25 Grad warm. Aktivurlauber können sich beim Tennisspielen, Golfen und Reiten austoben. Abwechslung bringt in der malerischen Altstadt von Houmt Souk der dreimal wöchentlich stattfindende Markt. Neun Stunden Sonne täglich, 28 Grad warme Luft und 23 Grad Wassertemperatur machen auch Sardinien zu einem idealen Urlaubsziel in der Nachsaison. Hier gibt es statt Massentourismus weiße Sandstrände, unberührte Natur und die klare Luft der Mittelmeerinsel. Beim Duft von wildem Lavendel und Thymian kann man schöne Wandertouren unternehmen oder beim Tauchkurs, Tennis oder Golf aktiv werden. Malta ist dank subtropischem Klima ganzjährig ein attraktives Reiseziel. Im Oktober erreichen die Tagestemperaturen noch 24, das Wasser 22 Grad. Das Hinterland ist eher karg, dafür kann man sich in die 6000-jährige Geschichte der Insel vertiefen und die gut erhaltenen Festungsanlagen der Hauptstadt Valletta besichtigen. Daneben bringen Ausflüge zur grünen Nachbarinsel Gozo und ein umfangreiches Sportangebot Abwechslung in den Strandurlaub. An der türkischen Ägäisküste strahlt die Sonne auch im Oktober noch neun Stunden am Tag und erreicht Höchstwerte von 25 Grad. Für Wassersportler sind die Buchten von Bodrum ein Windsurfing-Paradies. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das um 1400 erbaute Castell St. Peter machen den kulturellen Reiz der Stadt aus. Abends tobt das Leben in den Clubs und Bars - nicht umsonst wird Bodrum als türkisches St.Tropez bezeichnet. Die südportugiesische Algarve ist bekannt für ihre grandiose Küstenlandschaft: Steile Klippen, feine Sandstrände und bizarre Felsen, dazu blaues Meer und mildes Klima. Das kann man auch im Herbst noch bei Tagestemperaturen um 23 Grad genießen. Und das Wasser ist oft noch angenehme 20 Grad warm. Wenn die sommerlichen Touristenmassen verschwunden sind, weht selbst durch die Gassen von Albufeira noch ein Hauch vom Fischerdorf, das der beliebte Badeort einst war. Abwechslung zum Sonnenbad am Strand bieten Ausflüge zu stillen Dörfern und Städtchen im Hinterland. Sportliche Urlauber kommen vor allem beim Golfspielen auf ihre Kosten.



Schlittenspaß bei 30 Grad

31 01 2009

Rutschpartie mit Nervenkitzel - Sommerrodelbahnen sind ein rasantes Vergnügen für Jung und Alt. Auf einem flotten Schlitten mit Karacho den Berg hinuntersausen - das ist nicht nur im stiebenden Schnee eine Riesengaudi. Som-merrodelbahnen ermöglichen den Nervenkitzel beim Schlittenfahren auch bei schweißtreibenden Temperaturen. Wir stellen einige Bah-nen zwischen Sauerland und Alpen vor. Deutschlands längste Sommerrodelbahn schlängelt sich im oberbayerichen Bad Tölz den Hang des Blombergs hinunter. Sie wurde als eine der ersten Bahnen ihrer Art in Deutschland 1976 erbaut und in diesem Frühjahr komplett er-neuert. 1286 Meter Rutschvergnügen auf Kunststoffplatten machen die Blombergbahn zu einer High-Tech-Abfahrt. Die Rodler sausen durch 17 Kurven ins Tal, überwinden mehr als 40 Schikanen und bringen einen Höhenunterschied von 220 Metern hinter sich. Die Ge-schwindigkeit kann jeder Fahrer mit seiner Bremse selber regulieren. Zum Startpunkt geht es zu Fuß oder mit dem Sessellift den Berg hinauf, hinunter auf den schnellen Rollen. Erst im vergangenen Jahr wurden in Garmisch-Partenkirchen gleich zwei Bahnen gebaut. Mit bis zu 60 Stundenkilometer flitzen die Rodler neben dem Skistadion bergab. Eine sehr steile und kurvige Abfahrt durch die grüne Berglandschaft. Auch im Berchtesgadener Land, der Heimat des mehrfachen Rodel-Weltmeisters Georg Hackl, geht es seit Jahren auch ohne Schnee und Eis talwärts. 600 Meter lang ist die Sommerrodel-rinne; Gefälle von 15 Prozent und eingebaute Wellen treiben hier den Adrenalinspiegel auf dem Räderschlitten in die Höhe. Unten angekommen werden die Rodler bequem per Schleppseil wieder zum Starthaus befördert - ohne absteigen zu müssen. Aber nicht nur im Voralpenland, sondern auch in den deutschen Mittelgebirgen warten Sprünge und Steilkurven auf rasante Fahrer. Mit über 1000 Metern ist die Rodelstrecke in St. Englmar im Bayerischen Wald eine der längsten Deutschlands. Eine Bergaufbahn zieht die Zweierbobs auf 500 Höhenmeter. Jumps, Brücken, Doppel-S-Kurven und Unterführungen wechseln bei der Talfahrt mit Wiesen und Wald-stücken ab. Dazu sorgen elf Steilkurven für eine spannende Abfahrt. Auch drumherum gibt es einiges zu erleben: ein Streichelzoo, ein Rundwanderweg und ein Abenteuerspielplatz sorgen für Abwechslung. In mittelfränkischen Pleinfeld im Neuen Fränkischen Seenland, winden sich gleich zwei 550 Meter lange Stahlwannen mit unterschied-licher Kurvenführung bergab. Wer noch mehr Action braucht, kann sich gleich nebenan auf einem Bungee-Trampolin acht Meter in die Höhe schnellen lassen oder Minigolf spielen. An der Wasserkuppe in der hessischen Rhön haben Rodler die Wahl: Eine Edelstahl-Doppelbahn mit Kunststoffschlitten führt im Sommer 800 Meter durch die Wald- und Wiesenland-schaft. Nach der Riesenrutschbahn kann man noch eine Abfahrt auf einem “Alpine-Coaster” wagen. Diese schienengeführten Schlitten sausen auf einer 1000 Meter lange Bahn ganz-jährig ins Tal. Eine weitere, etwa 750 Meter lange, kurvige Rutschpartie wartet auf dem benachbarten Hoherodskopf im Naturpark Vogelsberg. Zwei Rodelbahnen gehören auch im Sauerland zu den sommerlichen Freizeitattraktionen. Im Weltcup-Ort Willingen lässt sich die Mittel-gebirgslandschaft im Bergauflift genießen, bevor die Rodler auf einer 700 Meter langen kurvenreichen Edelstahlbahn wieder ins Tal rutschen. Die Bahn in Winterberg ist beheizt und deswegen ganzjährig geöffnet. Sie ist ebenfalls um 700 Meter lang und bietet mehrere Jumps und Brücken. Zusätzlich sorgen in Winterberg vier Riesentrampoline für Kribbeln im Bauch. Im Ahrtal zwischen Köln und dem Nürburgring liegt die Rodelbahn Altenahr. Durch sieben schnelle Kurven gleiten die flachen Wagen hier rund 500 Meter weit durch die hügelige Eifellandschaft. Die Edelstahl-Rutschbahn ist ebenfalls ganzjährig geöffnet; im Sommer täglich, von November bis Mitte März nur an den Wochenenden. Die Preise für den Kurvenspaß liegen je nach Bahn zwischen zwei und sechs Euro pro Start. Alle Bahnen haben im Sommer täglich geöffnet und bieten auch Gruppenermäßigungen an. Wer in den Geschwindigkeitsrausch verfällt, kann sich überall Punktekarten für mehrere Fahrten kaufen. Weitere Informationen: Blombergbahn Bad Tölz: 08041/3726, Sommerrodelbahn am Skistadion Garmisch-Partenkirchen: 08821/56676, Sommerrodelbahn am Obersalzberg Berchtesgadener Land: 08652/2105, Schlierseebergbahn Schliersee: 08026/6722, Rodel-Paradies St. Englmar: 09965/1203, Sommerrodelbahn Pleinfeld: 09144/6300, Sommerrodelbahnen Wasserkuppe/Rhön und Hoherodskopf/Vogelsberg: 06651/9800, Sommerrodelbahn Willingen: 0171/6743040, Sommerrodelbahn Winterberg: 02981/908060, Sommerrodelbahn Altenahr/Ahrtal: 02643/2321. 



Münchens Blue Spa oder:
wer braucht Wellness-Urlaub?

10 01 2009

Ich jedenfalls nicht. Klar, Pools sind super, Saunen und Massagen auch, aber alles komprimiert auf einmal und das tagelang? Zwischendrin einen Spaziergang und abends schlemmen am Halbpensionsbuffet, das ist genau das Richtige für Honeymooner, Rentner, gestresste Hausfrauen, Kurgäste und Verkaterte. Das klingt jetzt sehr negativ, aber meine Wellness-Urlaube bisher waren eher etwas fad, weswegen ich zukünftig zum Day Spa tendiere, anstatt 450 Euro für drei Tage Weichspülgang zu zahlen. Zum Beispiel das Blue Spa im Bayerischen Hof in München, das ich demnächst mal testen will. Foto © www.bayerischerhof.de



Couchsurfing -
kostenlos übernachten

10 01 2009

Kostenlos übernachten weltweit. Doch es steckt mehr hinter dem Konzept Couchsurfing. Erstmal verdient niemand irgendwas, auch die Betreiber nicht. Man beherbergt Gäste und kann selber Übernachtungsmöglichkeiten in aller Welt nutzen. Von Couch zu Couch. Das Konzept ist so einfach wie sinnvoll: Man schreibt sich über das Portal an, in dem alle Profile mit Fotos versehen sind. Junge Familie, heißes Single-Girl, Studenten-WG - die Auswahl für Gäste ist groß. Und die Gastgeber müssen niemanden übernachten lassen, alles ist absolut freiwillig. Verschiedene Kulturen lernen sich kennen, der Gast schläft kostenlos und kocht oder schenkt oder repariert dem Gastgeber vielleicht irgendwas - auch das ist freiwillig. Der Gastgeber nimmt den Gast mit und zeigt ihm seine Stadt. Foto © www.couchsurfing.com



Politik und Honeymoon im
Old Winter Palace, Luxor

10 01 2009

Nicolas Sarkozy (52) und Carla Bruni (39) sind ein Paar - und die erste Amtshandlung war ein offizieller Honeymoon in Luxor, Ägypten. Auf dem Programm standen Besichtigungen in Begleitung ägyptischer Staatsmänner und natürlich auch lange Tage am Pool, der direkt am Nil-Ufer liegt. Das 5-Sterne-Hotel Old Winter Palace wurde 1886 im viktorianischen Stil erbaut. Übrigens ist es erschwinglich: Es gibt bei fast allen deutschen Reiseveranstaltern Pauschalreisen inklusive Flug und Essen ab 700 Euro für eine Woche. Das zahlt das junge Paar in der Suite angeblich pro Nacht. Infos & Foto © www.sofitel.com



Das Single Room Hotel Berlin

10 01 2009

Im Skulpturenpark, einer brach liegenden Fläche in Berlin Mitte, die einst zum Todestreifen gehörte, steht bis März 2008 dieses nicht als Hotel identifizierbare, in Plakatwänden versteckte Ein-Zimmer-Hotel der Künstlerin Etienne Boulanger. Eine Übernachtung kostet 29,99 Euro. © Foto und Reservierungen: www.etienneboulanger



Berliner Geheimnisse

10 01 2009

Ich glaube ja fest daran, dass die Silvesternacht das kommende Jahr beeinflusst. Deswegen fliege ich nach Berlin, wo der Plan folgendermaßen lautet: Private Dinner und Clubbing. Wohin? In den brandneuen Club Tausend, dessen Adresse geheim ist, wie scheinbar bei jedem angesagten Club Berlins. Nur soviel konnte ich recherchieren: Er liegt unter den Gleisen am Bahnhof Friedrichstraße. Wie gut, dass meine Freundin Angie den Weg kennt. Nur soviel: Das spektakuläre Design kommt vom Berliner Büro ROBERTNEUN (www.robertneun.de), das schon das Week-End (www.week-end-berlin.de) und den 103 Club geplant hat, dessen Ableger das Tausend ist. Foto © www.103club.de



Go Greece:
Das Hotel Mykonos Grace

10 01 2009

Ganz groß im Kommen für den kommenden Sommer: Griechenland. Die Zeiten, als es wenig gab außer Souvlaki und rostige-Metalbetten-auf-gefließten-Böden-Hotels sind vorbei. Gastronomisch und in Hospitality-Fragen hat sich in Griechenland einiges getan. Zum Beispiel auf Mykonos, wo man tagsüber am Paradise und am Super Paradise Beach echtes, trashiges Strandleben hat und nachts in der in jedem griechischen Ferienort allgegenwärtigen “Bar Street” das Gay- und sonstige Publikum trinkt und tanzt, als gäbe es keinen Morgen. Wie schön, wenn man sich zwischendurch auf die eigene Yacht zurückziehen kann, um Ruhe und Eleganz zu genießen. So macht es zumindest der griechische und internationale Jet-Set. Alternative: Man checkt ins Mykonos Grace ein. Leichtes, weißes Design für Minimalisten, sieht irgendwie himmlisch aus - wörtlich gemeint. Doppelzimmer ab 160 Euro. Foto © www.mykonosgrace.com



Familienbesuch in Kambodscha

10 01 2009

Meine Freundin Bettina ist gerade alleine in Kambodscha unterwegs und schreibt mir von Grenzerfahrungen an den Grenzen zwischen Thailand und Kambodscha. Leute lernt man in der Traveller-Not, in die die meisten dort geraten, von selbst kennen und klebt zum Beispiel hilfesuchend an Typen, die man normalerweise niemals kennen lernen würde. Nach Stunden ohne Toilette, Wasser oder sonstige Annehmlichkeiten der modernen Welt, konnte sie mit einem Visum im Pass endlich einreisen.Ich komme vom Thema ab, denn das, was meine Freundin nach Kambodscha geführt hat, ist ihr dortiges Patenkind. Ja, das sind diese Patenschaften, wo man monatlich einen bestimmten Betrag bezahlt und einem Kind und seiner Familie beim Leben hilft bis das Patenkind 18 ist. Meins heißt Alfi und lebt in Indonesien, er schickt mir regelmäßig Fotos und Bilder, ich lasse ihm neben den monatlichen Spenden (25 Euro pro Monat) ab und zu einen Fußball oder sonstige Spielsachen zukommen. Und wenn man dann mal aus Deutschland flüchten muss, dann gibt es ein gutes Ziel. In Kambodscha wurde Bettina übrigens nicht nur von ihrem Patenkind empfangen, sondern durfte auch ein paar Tage den Betreuer der Hilfsorganisation begleiten. Mehr Infos zu Patenschaften & Foto © www.plan-deutschland.de



Mountaintop Removal

10 01 2009

Die ungebremste Konsumwut der Amerikaner ist ja bekannt. Wenn man aber diese Fotos vom Kohleabbau in den Appalachen sieht, wird das Energie-Drama wirklich real, denn der direkte Link zwischen Stromverbrauch und Zerstörung der Natur wird hergestellt. Ganze Berge werden beim Kohleabbau von oben nach unten ausgehöhlt. Das Foto zeigt einen von 470 zerstörten Mountaintops. Foto © www.ilovemountains.org. Mehr Fotos: www.flickr.com/photos/nationalmemorialforthemountains/sets/72157594311438996/detail