Welcome to the Future

30 11 2008

So sahen in den 60er-Jahren die Film-Visionen entfernter Jahrhunderte aus: Hingarae entsteht gerade in Neuseeland, ein Ressort mit 28 käuflichen Einheiten. Space-Häuser, zu denen jeweils ein Elektroauto und ein 4WD-Auto, Helikopterservice und andere Annehmlichkeiten gehören. Die verglasten Wohnwürfeln stehen in absolut unberührter Natur und sind eine Kreuzung aus Science Fiction und Luxus, wie es sie wirklich noch nie gab. Leider nahezu unerreichbar, am anderen Ende der Welt. Foto © www.hingarae.com



Paparazzi-Bestellservice

30 11 2008

Wer in New York Lust hat, von einem Paparazzi fotografiert zu werden, aber kein Promi ist, kann sich einfach einen bestellen. Nicht zum Angeben, sondern um lässige, lebensechte Fotos zu bekommen. Kostet 300 Dollar. Paparazzi-Style eben! Infos & Foto © www.methodizaz.com



Hideaways und Spezial-Reisebüros

30 11 2008

Die Ras Kutani Lodge in Tansania ist ein echter Geheimtipp. Zwölf Bungalows, direkt am Indischen Ozean gelegen, in der Nähe der Stadt Dar Es Salaam. Ein gutes Beispiel, um auf ein generelles Problem der modernen Zeiten aufmerksam zu machen. Das Internet sorgt in vielen Bereichen für mehr Vielfalt, im Reisebereich reduziert das Angebot der Online-Reisebüros die Vielfalt irgendwie. Pauschalreisen und Standardziele wie die Kanaren sind nur ein winziger Ausschnitt der touristischen Landkarte. Deswegen lohnt sich ein Blick ins Branchenbuch: Spezial-Reisebüros haben nach wie vor ihre Daseinsberechtigung. Buchung & Foto © www.safaris.de



Expatriates..

30 11 2008

.. sind laut Übersetzung Menschen, die ausgewandert sind. In Wirklichkeit sind das englisch sprechende Menschen, die von Firmen entsendet wurden, um Netzwerke überall auf der Welt zu gründen, deren Ziel vor allem die Lifestyle-Erschließung der Metropolen dieser Welt ist. Expatriates wissen IMMER, was Trend ist, kennen die coolsten Läden einer Stadt oder eröffnen gleich selber welche. Ihr gesammeltes kulturelles Wissen stellen sie online auf Portalen wie zum Beispiel www.thebeijinger.com für Beijing oder www.mymerhaba.com für Istanbul. Dem normalen Traveller seien diese Portale empfohlen, um sich illegal Wissen abzugreifen. Illegal, weil der Expatriate auf den gemeinen Touristen herabblickt. Man ist ja schließlich nur einfach so zum Spaß da, ohne konkreten Auftrag, der einen zum Expatriate-Experten adelt.



Splendid

17 11 2008

undefinedKein anderes Wort fällt mir zu diesem Bild ein und eine deutsche Entsprechung gibt es leider nicht. Fotos aus einer anderen Realität. Ein Bildband von Slim Aarons. Slim Aarons: Once Upon a Time von Slim Aarons und Frank Zachary von B&T.



Cool Britannia

17 11 2008

Also manchmal bringen die Engländer richtig coole Nummern. Selten, aber wenn dann richtig. An der rauen See von Littlehampton steht dieses feine Designstück, ein Restaurant, dass das Designbüro Heatherwick Studio entworfen hat. Muschel, Anker, Meeresbewohner sehe ich in dem Gebilde, das ölig und bald rostig sein wird, gewollt. Und innen gibt’s Fish and Chips und Gourmetküche und Champagner und den Blick auf den Ärmelkanal. Foto © www.eastbeachcafe.co.uk



Meine Trend-Kolumne..

17 11 2008

.. führt diesmal nach Bukarest. Die Stadt rockt, im wahrsten Sinne des Wortes. Zwischen aufgebrochenen Straßen, bröckelnden Fassaden und der flirrenden Sommerhitze sind die Sommer Rumäniens und Osteuropas Upcoming Town wirklich phänomenal. Hier gibt’s mehr Infos zu Bukarests In-Vierteln: www.focus.de/
reisen/
urlaubstipps/trendreport



Trend: Luxus-Gesundheitstourismus

17 11 2008

Warum eine Nasenkorrektur in einer Privatklinik in Deutschland vornehmen lassen, wenn man die selbe OP zum halben Preis und besser im luxuriösen Bangkok Hospital bekommt? 2000 Euro kostet die OP in dem 5-Sterne-Hospital, in Deutschland bis zu 4700 Euro - je nach Arzt. Das Bangkok Hospital ist neben aller Annehmlichkeiten, die es bietet, für seine besonders gute Ausstattung und die bestens ausgebildeten Ärzte bekannt. Vorbei die Zeiten, als man in die Tschechei fuhr, um ein paar Kronen machen zu lassen, der clevere Kranke reist weiter und bekommt viel mehr für sein Geld. Die Zimmer haben übrigens haben jeweils 25 Quadratmeter, Einzelbelegung versteht sich von selbst. Halbe Preise bei maximalem Luxus gibt es auch bei medizinisch notwendigen Operationen und schweren Eingriffen, bei denen fünfstellige Beträge eingespart werden können. Günstige Flüge, das Internet und steigende Lohnkosten machen den Trend zum Luxus-Gesundheitstourismus aus Europa möglich. Und eine Starbucks-Filiale gibt es im Hospital auch noch! Die deutsche Krankenkasse zu kündigen könnte sich unter Umständen also lohnen. Foto © www.bangkokhospital.com



Coco de Mer, London

17 11 2008

Diamond Nipple Covers, Sex-Toys, noch nie vorher gesehene Luxus-Lingerie und viele andere pikante Accessoires gibt es im Londoner Super-Shop Coco de Mer. Tabus gibt es keine, dafür britisches Understatement, das von jeglicher Prüderie befreit ist. London setzt nach wie vor Trends, glücklicherweise, gibt es heutzutage Online-Shops, die auch Deutschland mit abgefahrenen Konsum-Neuheiten beliefern. Foto © www.coco-de-mer-shop.co.uk



Kölns coolstes Konzept

17 11 2008

undefinedParis hat Colette, Mailand 10 Corso Como, London den Dover Street Market, Istanbul hat Adresistanbul, Los Angeles hat Fred Segal und Berlin das Quartier 206. Keine moderne Metropole kann heute ohne den einen, den coolsten Concept Store noch existieren scheint es. Shoppen, essen, treffen, Kunst, Kitsch, Kommerz sind angesagt und am wichtigsten: Fashion. Deutschlands bester Concept Store jedoch steht nicht in Berlin, Hamburg oder München, sondern in Köln. Apropos Cöln ist einfach nur schick, ein Mix aus verglasten Wintergärten, einem offenen Patio und clean designten Innenbereichen. Don’t miss it! Infos & Foto © www.apropos-coeln.de