Kleine Souvenirs können schnell großen Ärger bereiten

31 03 2008

Der Ferienflieger ist gerade gelandet, die Urlauber marschieren geradewegs zum Ausgang - schließlich haben sie nichts zu verzollen. Keiner denkt dabei an die Korallenkette, die Muschel vom Strand oder die Schnitzerei aus Rosenholz. Bereits solche kleinen Souvenirs können aber viel Ärger verursachen. Unwissenheit schützt auch hier nicht: Bei Verstößen gegen das Artenschutz-Abkommen drohen Ermittlungsverfahren und saftige Strafen. Vorsicht ist geboten, wenn Strandhändler Tiere, Pflanzen, Muscheln, Korallen oder Produkte daraus feilbieten. Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts am Münchner Flughafen, berichtet, dass Urlauber vor allem mit Meeres-Souvenirs oft ohne Vorsatz zu Schmugglern werden: “Wer zum Beispiel Korallen mitnimmt, macht sich schon strafbar. Bis auf die rote Orgelkoralle sind sämtliche Arten geschützt.” Ein weiteres Beispiel ist das schöne rosa Gehäuse der Fechterschnecke, ein typisches Karibik-Souvenir, das für ein paar Mark verkauft wird. Findet der Zöllner sie im Gepäck, werden 300 Mark Strafe fällig - auch wenn der Urlauber das Gehäuse am Strand gefunden hat. An die hundert dieser Gehäuse werden allein in München monatlich beschlagnahmt, die Meeresschnecke ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Mit deutlich höheren Bußgeldern müssen Urlauber rechnen, die Produkte aus Elfenbein oder gar Reptilien mitbringen. Da werden schon mal mehrere Tausend Mark fällig. Grundsätzlich gilt: Je gefährdeter die Art, desto strenger sind die Strafen. Nur in Ausnahmefällen ist die Einfuhr solcher Souvenirs möglich: Etwa, wenn der Handtasche aus Krokodilleder die Zuchtbescheinigung einer anerkannten Farm beiliegt. Die zweite Möglichkeit ist eine offizielle Einfuhrgenehmigung, die es aber nur in den seltensten Fällen gibt. Der Zoll schläft nicht: Rund 68000 Objekte wurden im vergangenen Jahr beschlagnahmt. Am besten lässt man die Finger von Souvenirs aus Flora und Fauna, oder erkundigt sich beim zuständigen Zollamt oder beim Bundesamt für Naturschutz nach geschützten Arten im Urlaubsgebiet. Die Liste ist lang - 8000 Tier- und 40000 Pflanzenarten sind laut dem Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt. Weitere Information: Folgende Arten sind geschützt: Schildkröten, Elefanten, Nashörner, Straußen, viele Seevögel, Papageien und Kakadus, alle Eulen und Uhus. Das gleiche gilt für fast alle Reptilien, Korallen, Schmetterlinge, Käfer, und Wildtiere. Das Einfuhrverbot gilt auch für alle Produkte die von diesen Arten gewonnen werden. Außerdem verboten sind Muscheln von tropischen Korallenriffen, Schneeglöckchen, Produkte aus Rosen-, Teak- und Eisenholz, Orchideen und viele Farnarten.Auskunft und Infomaterial gibt es beim Bundesamt für Naturschutz, Konstantinstraße 10, 53179 Bonn. Telefonnummer: 0228/84910.



Unter weißen Segeln Richtung Paradies

31 03 2008

Seereisen mit dem Windjammer liegen im Trend. Romantik, Abenteuer und Luxus locken Individualisten auf große Segelschiffe und Segelcharter. Unter vollen Segeln verlässt der Windjammer den Hafen. Majestätisch ruhig gleitet das Segelschiff durch das Meer, nur die Wellen schlagen sanft gegen den Schiffsrumpf. Delfine spielen in den Schaumkronen der Bugwelle, am Horizont versinkt die Sonne im Meer – auf Windjammern steht Seefahrerromantik und Abenteuer auf dem Programm. Die nostalgischen Törns liegen voll im Trend. ”Da wird so manches Auge nass, diesen Zauber spürt jeder”, sagt Mikael Krafft. Er muss es wissen – der schwedische Reeder besitzt die größten Passagier-Clipper der Welt. Die “Star Clipper” und “Star Flyer” segeln bereits seit fast zehn Jahren durch das Mittelmeer, die Karibik und den Indischen Ozean. Die Nachfrage nach den individuellen Schiffsreisen steigt: Vor wenigen Wochen hat Königin Silvia von Schweden den dritten Großsegler für Kraffts Reederei “Star Clippers” aus der Taufe gehoben: Im Oktober stechen auf der “Royal Clipper” 228 Passagiere und 100 Mann Besatzung in See. Vom Heimathafen Cannes geht es in 23 Tagen über den Atlantik nach Barbados, wo die “Royal Clipper” den Winter über segelt. Der durchschnittliche Tagespreis liegt um die 300 Euro. Die hohen Kosten scheinen jedoch nicht zu schrecken: “Reisen mit dem Windjammer sind eine offensichtliche Marktlücke”, sagt auch Bärbel Gyurok, deren Agentur die drei Passagier-Clipper im Programm hat. “Immer mehr Reisende wollen die Romantik und Natur auf Großseglern erleben.” Vorbild der neuen Generation von Windjammern ist die “Sea Cloud”. Die Segler-Legende von 1931 tourt auch heute noch über die Sieben Meere – wegen der riesigen Nachfrage wurde sogar eine “Sea Cloud II” gebaut. “Die Kunden sind anspruchsvoller geworden, vor allem Individual-Reisende fühlen sich auf großen Segelschiffen wohl”, sagt Konstanze Bassin, Produktmanagerin bei der Sea-Cloud-Agentur Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten. Für 500 Euro am Tag bekommen Segelbegeisterte auf beiden Schwesterschiffen nicht nur Abenteuer und Seefahrerromantik geboten. Marmorbäder, offene Kamine, exquisite Küche, Butlerservice und prunkvolle Kabinen - an Bord der großen Windjammer herrscht Luxus pur. Egal ob “Royal Clipper”, “Sea Cloud”, “Wind Star” oder die “Lili Marleen” aus der deutschen Reederei Deilmann: Was Komfort und Freizeitangebot betrifft, stehen die Großsegler gewöhnlichen Kreuzfahrtschiffen in nichts nach. Weniger luxuriös, dafür abenteuerlicher und authentischer sind Reisen auf ehemaligen sowjetischen Schulschiffen wie der “Kruzenshtern” oder “Kersones”, hier können Segelbegeisterte schon ab 100 Euro pro Tag in See stechen. Luxus ja, Etikette nein: Auf den Segelschiffen geht es leger zu: Statt Abendgarderobe und Anzug tragen die Passagiere eher sportliche Kleidung. Fast täglich wird geankert: zum Baden und Schnorcheln in abgelegenen Buchten und an einsamen Traumstränden oder zum Sightseeing in lebhaften Hafenstädten. Die traditionellen Routen der Großsegler führen durch das Mittelmeer und die Karibik, mit dem Trend sind aber auch neue Reviere hinzugekommen. Die “Lili Marleen” beispielsweise segelt nach Ostafrika, andere Törns führen durch das Arabische Meer von den Emiraten zum Iran, nach Brasilienoder zum Kap Hoorn, durch das Schwarze Meer oder in die Ostsee. Die Passagierzahlen der meisten Windjammer liegen zwischen 30 und 200, im Vergleich zu den großen Kreuzfahrtschiffen geht es also fast familiär zu. Das Eis ist in der Regel sehr schnell gebrochen, schließlich segelt hier ein kleiner Kreis Gleichgesinnter über die Weltmeere, und Kommunikation ist Teil des Konzepts. Auch der Kontakt zur Crew gehört dazu: Kapitän und Offiziere begrüßen allabendlich die Gäste zum gemeinsamen Luxus-Dinner, die Brücke steht Hobbykapitänen jederzeit offen. Wer schon mal mitgesegelt ist, schwärmt von der angenehmen Atmosphäre und von der erlebnisreichen Reise – nicht umsonst haben Windjammer hohe Wiederholungszahlen. Wer einmal auf Nostalgiekurs war, will die Nase immer wieder in den Wind stecken. Informationen und Buchungen: Star Clipper, Star Flyer, Royal Clipper: Agentur Gyurok, Lönsweg 5, 38110 Braunschweig, Tel. 05307/951036, Fax 951037 oder Star Clippers Kreuzfahrten, Konrad-Adenauer-Straße 4, 30853 Langenhagen, Tel. 0511/7266590, Fax 72665920. Sea Cloud: Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, Ballindamm 23, 20095 Hamburg, Tel. 040/30014600, Fax 30014601. Lilli Marleen: Reederei Peter Deilmann; Am Hafensteig 17-19, 23730 Neustadt/Hollstein; Tel. 04561/3960, Fax 8207. Wind Star: Norwegische Schifffahrts-Agentur (weitere Schiffe: Wind Song, Wind Spirit, Wind Surf), Kleine Johannisstraße 10, 20457 Hamburg, Tel. 040/376930, Fax 37693233. Kruzenshtern: Tall-Ship Friends (weitere Schiffe: Christian Radich, HMS Rose, Mir, Roald Amundsen, Sörlandet, Statsraad Lehmkuhl), Schweriner Straße 17, 22143 Hamburg, Tel. 040/67563597, Fax 67563599. Kersones: Adventure Sailing (weitere Schiffe: Sedov, Statsraad Lehmkuhl) Heckenrosenstraße 9, 82031 Grünwald, Tel. 089/6413999, Fax 089/64939985 oder Inmaris Perestroika Sailing (weitere Schiffe: Roald Amundsen, Sedov, Sörlandet, Statsraad Lehmkuhl), Teilfeld 8, 20459 Hamburg, Tel. 040/372797, Fax 371736.



Fünf schicke Ski-Reviere

31 03 2008

Das lockerste Pulver, die gemütlichsten Hütten, der beste Après-Ski, die wildesten Partys - wir haben fünf Alpin-Adressen zusammengestellt, auf die begeisterte Skifahrer und Boarder in der kommenden Saison garantiert abfahren. In Ischgl, dem baumfreien Pistenparadies entsteht im Silvrettagebiet im Moment der größte Snowboardpark Europas. Bei den jungen Freaks wurde der Ort seit der Weltmeisterschaft 1993 zum Mekka. Das 1000-Einwohner-Dorf lockt mit seinem Nachtleben vor allem die Jugend an. Empfehlenswert: die Route vom Pradatschgrat und ein Ausflug nach Samnaun. Mit dem Zwei-Länder-Skipass wedelt man einfach zum zollfreien Einkauf hinüber. Auch Kitzbühels Nachtleben ist bekannt. 158 Kilometer schönste Pisten locken Wintersportler auch in dieser Saison wieder nach Tirol. Streif und Ganslern-Hang warten auf Ihre Herausforder - nicht nur beim alljährlichen Hahnenkamm-Rennen. Die Feste nach den Rennen gelten als Highlights der Kitzbüheler Partys. Anonsten kehrt man am besten auf der “Hagsteinhütte”, der “Seidlalm” und im “Sonnbühel” ein. Die beliebtesten Après-Standorte sind das “Stamperl” und das “Fünferl”. Nach einem Besuch im legendären “Take Five” ist allerdings fraglich, ob man schon frühmorgens wieder auf der Piste steht. In dem traditionellen steirischen Bergwerksstädtchen Schladming ist Action angesagt. Schneerafting, Mondscheinrodeln, Flutlichtfahren, Schlauchrutschen und Carving-Parcours – die Liste der Aktiv-Angebote ist lang. 160 Kilometer Piste warten auf Skifahrer und Boarder. Besonders beliebt ist die Planai, die schnellste Welt-Cup-Abfahrt der Alpen. Langläufer genießen die Fahrten auf dem flachen Dachstein-Gletscher. Spaßig geht’s auch auf den Hütten zu, wie bei “Onkel Willi” und in der “Eiskar-Hütte”. Den besten Après-Ski erleben Feierfeste in gemütlichen Beisln wie dem “Planai-Stüberl”. “Sonderbar”, “Siglu”, “La Porta” - nachts herrscht in dem örtlichen “Bermuda-Dreieck” buntes Treiben. Grappa, Pizza und Pisten – das Fassatal mit seinen neun Skigebieten und insgesamt 120 Pistenkilometern ist ein familienfreundliches und relativ günstiges Skigebiet. Das Angebot für Kinder ist riesig, die gestressten Eltern können, während die Kleinen sich auf der Piste austoben, im neu gebauten “Eghes Wellness Center” in Canazei entspannen. Abends gehts in den Bars und Cafés in Campitello und Canazei rund. In St. Moritz trifft sich der Jet-Set in luxuriösen Hotels, edlen Discos und mondänen Cafés. Aber auch leidenschaftliche Wintersportler wissen die 350 Pisten-Kilometer des Oberengadin zu schätzen. Wer Abwechslung will, spielt mit leuchtend-bunten Bällen Golf im Schnee oder amüsiert sich beim Pferde-Polo. Auch abseits der Pisten ist rund um den See viel geboten: tagsüber in der Iglu-Bar des “Alpina” und auf der “Zuber-Hütte”, Après-Ski im “Café Hauser” und in “Bobby’s Pub”, tanzen in den Discos “Filou” und “Prinz”. Weitere Informationen: Ischgl Tourismusverband, www.ischgl.at. Kitzbühel Tourismusverband, www.kitzbuehel.com. Schladming Tourismusverband, www.schladming.com. Fassatal, www.dolomitisuperski.com/valfassa, St.Moritz Kur- und Verkehrsverein, www.stmoritz.ch.



Charmantes Guesthouse: Eklektik Guest House

30 03 2008

undefinedStraight-Friendly ist dieses Gay-Hostel, das mitten in Beyoglu, wenige hundert Meter vom Tünel-Platz entfernt liegt. Sieben individuell eingerichtete Zimmer, eine kleine Dachterrasse mit Bosporus-Blick und das familiäre Team des Hotels machen den Charme des restaurierten Stadthauses aus. Besonders zu empfehlen sind das Zen Room, das Black Room und das Red Room. Lesen »



Schickes Quartett: Drei Townhouses und ein Petit Palais

15 03 2008

undefinedDas Flagship-Hotel der Townhouses, das Townhouse Galleria (www.townhousegalleria.it, Foto) ist unbezahlbar, extraschick und ist in Mailand glamourösester Immobilie situiert, und zwar direkt in der Galleria Vittorio Emanuele II, Zimmerpreise ab 800 Euro pro Nacht sind der Preis für die spektakuläre Lage. Da wären aber noch zwei Boutiquehotels und ein Hotel de Charme, die zur Hotelfamilie gehören und absolut emfehlenswert sind.  Lesen »



Außergewöhnlich avantgardistisch: Hotel Straf

15 03 2008

undefinedHightech-Ausstattung, ein 24-Stunden-Gym und eine kleine Bar, auf deren Karte mittags Lunch und abends Snacks stehen hat das Hotel seinen Gästen an konkreten Features bzu bieten. Das Design dagegen ist selten einmalig. Der Mailänder Vincenzo de Cotiis hat mit Beton, Kupfer-Paneelen, schwarzem Stein und gedeckten, archaischen Farben gearbeitet.  Lesen »



Schicke Schwestern: Gastwerk Hotels

11 03 2008

undefinedDiese beiden Designhotels sind zwar etwas außerhalb gelegen, beim Alten Gaswerk, zählen aber zu den lässigsten Adressen der Stadt. Das Gastwerk Hotel war bei seiner Eröffnung 2000 das erste Designhotel der Stadt und ist nach wie vor ein gelungenes und modernes Hotel. Die historischen Mauern des ehemaligen Gaswerk-Kohlelagers wurden weitestgehend erhalten und sorgen in den Zimmern (Foto), in der schicken Bar, dem stylishen Restaurant und einem edlen Spa für cooles Flair. Genau das richtige für alle, die Ruhe mögen. Die junge Schwester ist das 25hours Hotel, das 2004 folgte und dessen Interior hyperdurchgestylt, hell, mit vielen Knallfarben und Anleihen aus den 60s und 70s konzipiert ist.

Infos Gastwerk Hotel: Insgesamt 141 Zimmer, Lofts und Suiten. Doppelzimmer bzw. Einzelzimmer ab 136 Euro, Frühstück exklusive, 18 Euro pro Person. Liegt etwas außerhalb, etwa 4 Kilometer von der City entfernt. Gastwerk Hotel, Beim Alten Gaswerk 3 / Daimlerstr., 22761 Hamburg, Tel. 040/890620, www.gastwerk.com

Infos 25hours Hotel: 104 Zimmer und Studios. Doppelzimmer bzw. Einzelzimmer ab 105 Euro, 25 Prozent Nachlass für Gäste unter 25 Jahren, Frühstück exklusive. Liegt etwas außerhalb, etwa 4 Kilometer von der City entfernt. 25hours Hotel, Paul-Dessau-Straße 2, 22761 Hamburg, Tel. 040/855070, www.25hours-hotel.com



Architektentraum: SIDE Hamburg

11 03 2008

undefinedMal wieder war der Südtiroler Star-Architekt Matteo Thun am Werk und hat ein lichtes und minimalistisches Haus mit-entworfen, dessen Eröffnung 2001 für einige Furore sorgte. Das offene Atrium ist knapp 30 Meter hoch, die Lounge in der 8. und die Zimmer im 10. und 11. Etage eröffnen weite Ausblicke – nach innen genauso wie nach außen. Superstyle für Fans von Architektur und Minimalismus, obligatorisch mit dabei: Ein Spa.

Infos: Insgesamt 178 Zimmer und Suiten. Doppelzimmer bzw. Einzelzimmer ab 165 Euro, Frühstück exklusive. Zentral in der Hamburger Innenstadt gelegen, zwischen Gänsemarkt und der Hamburger Staatsoper. SIDE, Drehbahn 49, 20354 Hamburg, Tel. 040/309990, www.side-hamburg.de



Chinesische Botschaft in München attackiert

6 03 2008

Kinder, Kinder, da fliege ich nach Peking und mir kommen ein paar Tibeter in die Quere, die die Münchner Botschaft besprühen und für deren panische Schließung sorgen. Gerade noch Pass und Visum abgegriffen. Über die Hintergründe möchte ich erstmal nicht weiter nachdenken, sonst muss ich mir selber ein Einreiseverbot erteilen.



China without a Clue…

2 03 2008

Chinesische Mauer bei PekingPeking, ich bin unterwegs! Unruhen, Sandsturm, Temperaturen zwischen -1 und 20 Grad, keinen Yuan dabei, weil die Bank die nicht vorrätig hat. Bin ja gespannt, was mich vor Ort für Überraschungen erwarten. Melde mich wieder…